Das war der Liveticker zur Partie zwischen DĂ€nemark und Serbien. Vielen Dank fĂŒrs Mitlesen, bis zum nĂ€chsten Mal und einen schönen Abend noch.
Heute Abend steht noch die zweite Begegnung der Gruppe an, dabei treffen die Schweiz und Spanien aufeinander. Die Partie ab 20:45 Uhr können Sie ebenfalls in unserem Liveticker mitverfolgen. FĂŒr DĂ€nemark geht es in der Nations League am 12. Oktober mit dem Gastspiel in Spanien weiter. Serbien trifft am gleichen Tag zuhause auf die Schweiz.
Zwei Spiele, zwei Siege. Vier Tore, null Gegentreffer. DĂ€nemark legt den perfekten Auftakt in die neue Spielzeit der Nations League hin und fĂŒhrt die Gruppe A4 weiter an. Gegen enttĂ€uschende Serben zeigten die DĂ€nen zwar keinen ĂŒberragenden, aber effektiven Auftritt. Wie schon im ersten Durchgang wurde nach dem Seitenwechsel die erste zwingende Aktion genutzt. Diesmal war es der Leipziger Poulsen, der mit einem traumhaften FallrĂŒckzieher den spĂ€teren Endstand besorgte (61.). Serbien agierte nach der Halbzeit zwar etwas offensiver, zeigte sich spielerisch aber zu limitiert und konnte den Gegner zu keiner Zeit ernsthaft in BedrĂ€ngnis bringen. Die einzige gute Möglichkeit der GĂ€ste hatte Lukic in der 65. Minute, als er nach einer Ecke aus wenigen Metern danebenzielte. Auch in der Schlussphase konnten die GĂ€ste keinerlei Gefahr mehr entwickeln.
90.+3. | Das Spiel ist zu Ende, DÀnemark schlÀgt Serbien mit 2:0.
90.+2. | Die DÀnen halten den Ball lange in der gegnerischen HÀlfte und werden nicht mehr viel anbrennen lassen. Das wissen auch die zufriedenen Fans, die mit lauten GesÀngen dem Sieg ihrer Mannschaft entgegenfeiern.
90. | Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.
88. | Auf der anderen Seite gibt es auch noch einen Abschluss: Mitrovic zieht von der linken Seitenlinie zum Strafraumeck und zieht flach ab, schieĂt aber zu mittig und damit in die Arme Schmeichels.
87. | Fast das 3:0! Gute Vorarbeit von Höjbjerg, der rechts vor dem Sechzehner ein langes Zuspiel erlĂ€uft, sich gut durchsetzt und dann Dorgu links im Sechzehner bedient. Der lĂ€sst einen Gegner aussteigen und hĂ€lt aus etwa acht Metern mit rechts drauf, jagt die Kugel aber mit dem Vollspann ĂŒber den Kasten.
85. | Es will einfach nichts gelingen in der serbischen Offensive, auch nicht in der Schlussphase. Ratkov verschafft sich halbrechts am Sechzehner mit einem Dribbling Platz, bringt dann aber den einfachen Querpass zum mitgelaufenen Jovic nicht an.
83. | Serbiens OffensivbemĂŒhungen bleiben halbherzig: Zivkovic und Belic schlagen nacheinander Flanken von der rechten Seite in die Mitte, die werden aber problemlos von der Verteidigung geklĂ€rt.
82. | DĂ€nemark wechselt auch nochmal: Frendrup kommt fĂŒr Kristiansen.
80. | Wechsel bei Serbien: Jovanovic kommt fĂŒr Birmancevic.
79. | DĂ€nemark setzt den Fokus inzwischen zwar eher auf die Defensive, meldet sich aber immer wieder vor dem gegnerischen Tor an. Kristiansen wird links im Sechzehner bedient und hat Platz fĂŒr eine flache Hereingabe, die wird aber geblockt.
76. | Bei einem Konter der DÀnen spielt Höjbjerg gut nach halbrechts in den Lauf von Isaksen. Doch Pavlovic lÀuft mit und kann gerade noch zur Ecke klÀren.
75. | Die Serben starten zwar immer wieder Angriffe, bleiben aber im letzten Drittel einfach zu harmlos. Jovic kann einem da vorne fast leid tun. Der StĂŒrmer hĂ€ngt völlig in der Luft, bekommt kaum brauchbare BĂ€lle, und findet dadurch in dieser Partie bislang fast gar nicht statt. Er gab bis jetzt noch keinen Torschuss ab.
73. | Und ja, FuĂball wird auch noch gespielt: Vestergaard ist vorne mit dabei, kontrolliert einen Abpraller links in der Box und flankt in die Mitte. Rajkovic reagiert gut und kann den Ball abfangen.
72. | Das Spiel stockt in diesen Minuten immer wieder. Viele Fouls, Gelbe Karten - und Spielerwechsel: Lukic macht Platz fĂŒr Belic.
71. | Erneut muss der gelbe Karton gezĂŒckt werden: Pavlovic fĂ€hrt gegen den an ihm vorbeilaufenden Höjbjerg den Arm aus und wird verwarnt.
71. | NĂ€chste Gelbe Karte: Mitrovic wird fĂŒr einen Trikotzupfer gegen Bah im Mittelfeld verwarnt.
69. | Lukic rÀumt seinen Gegenspieler im Mittelfeld mit einer GrÀtsche ab und wird verwarnt.
69. | Der TorschĂŒtze geht ebenfalls vom Feld, Poulsen wird nach seinem Traumtor mit viel Applaus verabschiedet. Wind ist fĂŒr ihn neu dabei.
68. | Wechsel bei DĂ€nemark: Eriksen macht Platz fĂŒr Dorgu.
67. | Serbien versucht jetzt Druck aufzubauen und nochmal zurĂŒck in die Partie zu finden. Und jetzt sind es die DĂ€nen, die tief stehen und die RĂ€ume eng machen.
65. | Gute Chance zum Anschlusstreffer: Nach einer Ecke von rechts kommt Lukic direkt am FĂŒnfer völlig frei zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht gut und setzt ihn deshalb ungefĂ€hrlich rechts am Kasten vorbei.
64. | Und gleich noch ein Wechsel bei Serbien: Ratkov kommt fĂŒr Samardzic.
64. | Wechsel bei den GĂ€sten: Nedeljkovic macht Platz fĂŒr Stefan Mitrovic.
63. | DĂ€nemark macht es also wie schon im ersten Durchgang: Wenn sie gefĂ€hrlich werden, schlagen sie auch zu. Der FallrĂŒckzieher von Poulsen war der erste Abschlussversuch ĂŒberhaupt fĂŒr die Hausherren nach dem Seitenwechsel.
61. | Tooooor! DĂNEMARK - Serbien 2:0. DĂ€nemark baut die FĂŒhrung aus! Und das durch ein Traumtor von Poulsen. Serbien kann einen hohen Ball nicht entscheidend klĂ€ren. So kommt Kristiansen links im Sechzehner an die Kugel und kann flanken, weil er von Ilic nicht richtig angegangen wird. Vor dem FĂŒnfmeterraum wird Poulsen zwar von zwei Verteidigern eng bewacht, setzt aber trotzdem zum FallrĂŒckzieher an und trifft aus sechs Metern perfekt per Aufsetzer ins linke Eck. Rajkovic im Tor kann nur noch hinterherschauen.
60. | Noch ein Wechsel bei den Hausherren: Isaksen kommt fĂŒr den TorschĂŒtzen Grönbaek.
60. | Wechsel bei DĂ€nemark: Hjulmand kommt fĂŒr Nörgaard.
59. | Kristiansen muss den gefĂ€hrlich nach vorne dribbelnden Ilic im Mittelfeld stoppen. FĂŒr das taktische Foul gibt es die Gelbe Karte.
57. | Birmancevic startet auf links durch, ĂŒberlĂ€uft seinen Bewacher und wird mit einem guten Zuspiel aus dem Halbfeld in die Schnittstelle bedient. Doch er kann den Ball links neben dem Tor nicht richtig kontrollieren. Schmeichel kommt heraus und fĂ€ngt das Leder ab.
54. | Das war schon gar nicht so schlecht: Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld kommt der eingewechselte Zivkovic rechts im Sechzehner zum Abschluss. Er nimmt den Ball direkt mit der linken Innenseite und bekommt ihn an seinem Gegenspieler vorbei, verfehlt aber den Kasten und schieĂt links daneben.
53. | Die Serben agieren seit dem Seitenwechsel offensiver, stehen nicht mehr so tief, nehmen mehr am Spiel teil. Mal sehen, ob und wann dabei die erste richtig gute Chance der GĂ€ste herausspringt.
51. | Erste Gelbe Karte der Partie: Andersen verschÀtzt sich bei einer GrÀtsche im Mittelfeld, erwischt Gegenspieler Zivkovic und wird verwarnt.
49. | Nach einem schnell ausgefĂŒhrten Einwurf der GĂ€ste auf links kommt Samardzic frei neben dem Sechzehner zur Flanke. Rechts im Strafraum steht Nedeljkovic als Abnehmer bereit, Kristensen steht aber etwas besser und köpft den Ball ins Seitenaus.
47. | Mit der Hereinnahme von Zivkovic macht Serbien-Trainer Stojkovic seine einzige Ănderung nach dem Spanien-Spiel wieder rĂŒckgĂ€ngig. Mit Zivkovic und Samardzic hat Jovic jetzt wieder zwei Offensivspieler hinter sich, die ihn unterstĂŒtzen und mit Anspielen fĂŒttern sollen.
46. | Die zweite HÀlfte lÀuft.
46. | Serbien nimmt in der Halbzeit einen Wechsel vor: Zivkovic kommt fĂŒr Grujic ins Spiel.
Halbzeit | Eine gelungene Aktion reicht manchmal aus: In der 36. Minute machte der DĂ€ne Grönbaek es im richtigen Moment schnell, leitete einen schönen Doppelpass mit Poulsen ein, vollendete dann platziert zum 1:0. Davor und danach gab es in beiden StrafrĂ€umen nicht viele nennenswerte Szenen. DĂ€nemark hat mehr vom Spiel, auch weil Serbien wie schon gegen Spanien sehr defensiv eingestellt ist und sich nur vereinzelt nach vorne traut. Angesichts des RĂŒckstands werden die GĂ€ste im zweiten Durchgang offensiver auftreten mĂŒssen, wenn sie zurĂŒck in die Partie finden wollen. Aktuell geht die FĂŒhrung fĂŒr die DĂ€nen, die zwar auch nicht viel Torgefahr ausstrahlten, aber immerhin um mehr Offensive bemĂŒht waren, in Ordnung. Gleich geht es weiter.
45.+3. | Halbzeit in Kopenhagen, mit einer 1:0-FĂŒhrung fĂŒr DĂ€nemark geht es in die Kabinen.
45.+3. | Die Serben starten nochmal einen Gegenzug und kommen nach geblockter Flanke von Pavlovic zum Eckball. Der wird ins Aus geklÀrt und bringt gleich den nÀchsten. Auch der zweite bringt aber keinen Abschluss, weil Vestergaard erneut mit dem Kopf klÀrend zur Stelle ist.
45. | Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.
43. | Kurz vor der Pause haben die DĂ€nen das Spiel im Griff, Serbien steht wieder sehr tief und konzentriert sich darauf, vor der Halbzeit keinen weiteren Gegentreffer zu fangen.
41. | Angetrieben von den jetzt lauter werdenden Fans greifen die DÀnen weiter an und wollen nachlegen. Eriksen bringt den Ball auf halblinks nach vorne und spielt dann auf Grönbaek. Der kann ihn halblinks im Sechzehner aber unter BedrÀngnis nicht richtig annehmen und kommt deshalb nicht zum Abschluss.
39. | Erneut bricht Jubel im Parken aus, denn der Treffer zÀhlt. Die Entscheidung des VAR nimmt etwas lÀnger in Anspruch, am Ende zeigt Schiri Kavanagh aber auf den Punkt.
36. | Toooor! DĂNEMARK - Serbien 1:0.Der erste Schuss aufs Tor sitzt! Quasi aus dem Nichts geht DĂ€nemark durch einen schön herausgespielten Treffer in FĂŒhrung. Grönbaek kommt halblinks am Sechzehner an den Ball, leitet direkt weiter auf Poulsen, der legt perfekt zurĂŒck auf Grönbaek. Der nimmt den Ball auf, wird von gleich drei Verteidigern gestellt, behĂ€lt aber den Ăberblick und setzt das Leder aus 12 Metern mit rechts flach und platziert ins linke Eck. Der Treffer muss ĂŒberprĂŒft werden, weil bislang unsicher ist, ob Poulsen im Moment des Zuspiels von Grönbaek im Abseits stand oder nicht.
33. | Hin und wieder lösen die Serben ihre defensive Grundordnung auf und zeigen, dass sie auch spielerisch einiges zu bieten haben. So auch jetzt. Der Ball lĂ€uft ĂŒber zahlreiche Stationen bei den GĂ€sten, so gut wie alle Feldspieler sind an der langen Ballstafette beteiligt. Am Ende bringt Pavlovic den Ball aber eher ungefĂ€hrlich von links vors Tor, Vestergaard kann die Flanke klĂ€ren.
31. | Halbe Stunde vorbei, die Partie will immer noch nicht in Tritt kommen. Das liegt auch an Aktionen wie dieser: Kristensen versucht ein langes Zuspiel aus der eigenen HĂ€lfte, das fĂŒr den in den Sechzehner startenden Bah aber unmöglich zu erreichen ist.
29. | Jetzt gibt es FreistoĂ fĂŒr DĂ€nemark in guter Position, weil Lukic gegen Grönbaek etwas unbeholfen nachhakt und ihn 20 Meter vor dem Tor zu Fall bringt. Eriksen fĂŒhrt aus und peilt das linke Eck an, ein Spieler in der Mauer lenkt den Schuss aber mit dem Kopf ins Aus.
27. | Kristensen macht erneut nach vorne mit, bekommt auf rechts den Ball und kommt bis neben den Sechzehner. Weil aber niemand in der Mitte mitgelaufen ist, breitet er etwas ratlos die Arme aus. Der robuste Pavlovic nutzt den Moment und trennt den Gegenspieler mit gutem Körpereinsatz vom Ball.
24. | Jetzt die erste halbwegs gute Chance der Serben: Samardzic kommt aus etwa 18 Metern an den Ball und zieht mit links ab, auch hier hat mit Andersen aber ein Verteidiger den Fuà dazwischen und schwÀcht den Schuss ab. So kann Schmeichel den halbhohen Ball in der von ihm aus linken Ecke sicher abfangen.
23. | Jetzt geht es mal schnell bei den DÀnen, Grönbaek bringt den Ball auf halbrechts bis vor den Sechzehner, legt dann quer zum mitgelaufenen Eriksen. Der steht halblinks vor der Box und hat direkt nach der Ballannahme zwei Verteidiger vor sich. Er kommt zwar trotzdem zum Abschluss, der wird aber so abgefÀlscht, dass er Rajkovic im Tor vor keine Probleme stellt.
21. | Wer Highlights und Action sucht, ist bei dieser Partie bislang falsch, Taktikliebhaber kommen schon eher auf ihre Kosten. Serbien riegelt die eigene HÀlfte nach wie vor völlig ab. Bei den DÀnen sind nun spielerische Mittel und Ideen gefragt, die ihnen bisher noch abgehen.
19. | Serbien kommt zum ersten Abschluss: Linksverteidiger Pavlovic dribbelt von der Seitenlinie in die Mitte, wird nicht richtig angegangen und versucht es vor dem Sechzehner mit rechts. Auch er trifft die Kugel aber alles andere als gut und schickt sie in Richtung TribĂŒnendach.
17. | Rechtsverteidiger Kristensen schaltet sich auf dem rechten FlĂŒgel ein, kommt nach guter Kombination an der Seitenlinie an den Ball. Den will der Frankfurter direkt zu einer Flanke verwerten, verzieht aber völlig und schickt den Ball weit ĂŒber dem Tor ins Aus.
15. | Auch der zweite Standard der DÀnen bringt einen Abschluss: Nach einer Ecke von links kommt Nörgaard vor dem ersten Pfosten zum Kopfball, der wird noch leicht abgefÀlscht und springt deshalb am langen Pfosten vorbei ins Aus.
13. | Jetzt aber, der erste Standard bringt die erste Chance: Eriksen schlÀgt einen Freistoà von der rechten Seite gut in die Mitte. Am Elfmeterpunkt setzt sich Vestergaard durch, bekommt den Kopf aber nicht ganz hinter den Ball und setzt ihn dadurch meterweit rechts daneben.
12. | Serbien nimmt jetzt die defensive Grundordnung ein, die schon beim Spiel gegen Spanien zu sehen war. Zwei breite tiefstehende Blocks hintereinander machen es den DÀnen schwer, sich dem Tor auch nur zu nÀhern.
9. | In der Anfangphase sehen die Zuschauerinnen und Zuschauer in Kopenhagen eine eher zerfahrene Partie. Es gibt viele ZweikÀmpfe im Mittelfeld, einige kleinere Fehler und Fouls, die den Spielfluss stören. Keines der Teams kommt bislang auf einen Ballkontakt im gegnerischen Sechzehner.
6. | Serbien-Keeper Rajkovic braucht nach einem RĂŒckpass etwas lange fĂŒr Ballkontrolle und Abschlag. Poulsen riecht die Gelegenheit und will dazwischen, kommt aber einen Tick zu spĂ€t. FĂŒr das Foul gibt es einen Pfiff und erste mahnende Worte des britischen Schiedsrichters Chris Kavanagh.
5. | Jetzt spielen sich die DĂ€nen mit zahlreichen kurzen PĂ€ssen warm, machen sich dabei erstmals in der gegnerischen HĂ€lfte breit.
3. | Birmancevic klopft fĂŒr die Serben zum ersten Mal im vorderen Drittel an. Nachdem er einen langen Ball auf links gut kontrolliert, sieht er sich aber gleich von drei Verteidigern umstellt, Hilfe ist nicht in Sicht, und bald darauf ist der Ball beim Gegner.
2. | Serbien hat in den ersten zwei Minuten fast durchgehend den Ball. Weil die DĂ€nen aggressiv und frĂŒh ins Pressing gehen, findet der Ballbesitz der GĂ€ste aber bislang fast nur in der eigenen HĂ€lfte statt.
1. | Das Spiel lÀuft.
vor Beginn | Die neuformierte Truppe der Orlovi zeigte gegen Spanien einen beherzten und geschlossenen Auftritt. Mit einer starken Defensivleistung wurde dem Favoriten das Leben schwer gemacht, dazu gab es immer wieder gefĂ€hrliche GegenstöĂe. Dabei kam Luka Jovic zur besten Chance der Partie und hatte den Sieg auf dem FuĂ, vergab aber freistehend. Heute erhĂ€lt der erneut von Anfang an auflaufende Ex-Frankfurter die Chance, es besser zu machen.
vor Beginn | Bei den Serben findet derzeit in Umbruch statt. Nach der EM erklĂ€rte unter anderem der ehemalige KapitĂ€n Dusan Tadic seinen RĂŒcktritt. Zudem fehlen derzeit bekannte GröĂen wie Aleksandar Mitrovic und Sergej Milinkovic-Savic im Kader. Offiziell wegen Verletzungen, gemunkelt wird aber auch ĂŒber Differenzen der Spieler mit Nationaltrainer Dragan Stojkovic.
vor Beginn | Personifiziert wird die HeimstÀrke besonders durch Mittelfeldspieler Pierre-Emile Höjbjerg. Der inzwischen in Marseille spielende Höjbjerg hat in den letzten vier Heimspielen mit der Nationalmannschaft getroffen. So auch zuletzt beim 2:0-Erfolg gegen die Schweiz, den er mit seinem Treffer in der Nachspielzeit sicherstellte.
vor Beginn | Aber alles abgehakt, jetzt ist Nations League. Und da bietet sich heute den Kontrahenten die Chance, dem ersten Erfolgserlebnis ein zweites folgen zu lassen. Die DÀnen gehen aufgrund ihrer HeimstÀrke favorisiert in die Partie. Sie sind seit Juni 2022 in Heimspielen ungeschlagen, konnten seitdem sieben von zehn Partien auf dÀnischem Boden gewinnen.
vor Beginn | Insgesamt blicken beide Seiten nicht gerade auf eine berauschende EM zurĂŒck. DĂ€nemark mĂŒhte sich mit drei Unentschieden eher schlecht als recht ins Achtelfinale, wo nach dem 0:2 gegen Deutschland Schluss war. Noch dĂŒrftiger lief es fĂŒr die Serben. Mit nur einem erzielten Turniertreffer und ohne Sieg schieden sie bereits in der Gruppenphase aus.
vor Beginn | FĂŒr beide Mannschaften ist die heutige Partie in Kopenhagen ein frĂŒhes Wiedersehen, denn das letzte Duell liegt keine drei Monate zurĂŒck. Im Juni trennte man sich im EM-Gruppenspiel in MĂŒnchen mit 0:0.
vor Beginn | Mit DĂ€nemark und Serbien treffen am zweiten Spieltag der Nations League zwei Teams aufeinander, die mit dem ersten Spieltag ganz zufrieden sein können. DĂ€nemark schlug die Schweiz mit 2:0 und fĂŒhrt die Gruppe A4 damit an. Serbien hielt im Heimspiel gegen Spanien gut mit und rang dem Europameister ein 0:0 ab.
vor Beginn | Nach dem 0:0 gegen Spanien gibt es nur eine Ănderung im serbischen Team: Grujic lĂ€uft im Mittelfeld auf und verdrĂ€ngt Zivkovic aus der Startelf. Damit geht eine leichte Anpassung des Systems einher: Trainer Dragan Stojkovic verstĂ€rkt durch die Hereinnahme von Gruijic das Zentrum und bietet mit Samardzic und Jovic nur noch zwei anstatt drei nominelle Offensivspieler auf.
vor Beginn | Mit folgender Aufstellung tritt Serbien an (3-5-1-1): Rajkovic - Erakovic, Milenkovic, Pavlovic - Nedeljkovic, Ilic, Grujic, Lukic, Birmancevic - Samardzic - Jovic.
vor Beginn | Nach dem 2:0-Sieg gegen die Schweiz zum Auftakt der Nations League nimmt DĂ€nemarks Interimstrainer Lars Knudsen drei Ănderungen vor. Und zwar in jedem Mannschaftsteil jeweils eine: In der Abwehr rĂŒckt Kristensen fĂŒr Nelsson ins Team, im zentralen Mittelfeld lĂ€uft Nörgaard statt Hjulmand auf, im Sturm wird Dolberg durch Poulsen ersetzt.
vor Beginn | So geht DÀnemark in die Partie (3-4-2-1): Schmeichel - Kristensen, Vestergaard, Andersen - Bah, Höjbjerg, Nörgaard, Kristiansen - Grönbaek, Eriksen - Poulsen.
vor Beginn | Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der UEFA Nations League zwischen DĂ€nemark und Serbien.