Das wars an dieser Stelle. Weiter geht es in wenigen Minuten im selben Wettbewerb mit Union Berlin auswĂ€rts in Braga. Viel SpaĂ damit und vielen Dank fĂŒr das Interesse!Â
Das Parallelspiel ging mit 3:0 an Qarabag. Auch nicht das schlechteste Ergebnis aus SC-Sicht. Denn so fĂŒhrt Freiburg die Gruppe G mit sechs Punkten an. Die Weichen fĂŒr den Einzug in die nĂ€chste Runde sind gestellt. Olympiakos steht punktlos am Tabellenende. Freiburg spielt als nĂ€chstes in der Liga gegen Hoffenheim. PirĂ€us muss zu Aris Thessaloniki.Â
Von der ersten bis zur letzten Minute war Freiburg dem Gegner in allen Belangen ĂŒberlegen und so fĂ€hrt der SC einen verdienten wie klaren 3:0-Erfolg ein. PirĂ€us prĂ€sentierte sich eines griechischen Meisters nicht wĂŒrdig, da liegt einiges im Argen. Die Hoffnungen ruhen auf den Star-Transfers Marcelo und James, gut möglich, dass mit den beiden in wenigen Wochen eine andere Mannschaft ins Breisgau reisen wird. Das braucht Freiburg in diesem Moment aber nicht interessieren. Der SC setzt seinen Höhenflug fort, bestĂ€tigt seine starke Form und ist voll drin im Wettbewerb.
90.+2. | Schlusspfiff.Â
90. | Zwei Minuten Nachspielzeit muss Olympiakos noch ĂŒberstehen, dann ist der Schrecken vorbei.Â
89. | Schöner Steckpass auf Hwang rechts in den Strafraum, dessen Querpass bleibt aber in den GrĂ€ten von Lienhart hĂ€ngen. Und dann ertönt auch der Abseitspfiff.Â
86. | Petersen holt in Erwartung einer weiten GĂŒnter-Flanke zur Direktabnahme aus. Doch ein Abwehrspieler hat dann doch noch den Kopf dazwischen. Sehr viel mehr passiert in dieser ruhigen Schlussphase nicht mehr.Â
83. | Fast der vierte Freiburger Treffer. Keitel kommt vor Vaclik an eine GĂŒnter-Ecke heran und köpft die Kugel aus fĂŒnf Metern nur knapp am langen Pfosten vorbei.Â
80. | Höfler sieht Gelb. Warum, ist nicht ganz ersichtlich. Da mĂŒssen irgendwelche Worte gefallen sein. Höfler hĂ€tte da wohl gerne einen Foulpfiff fĂŒr sich gehabt. Nicht zu Unrecht, wie die TV-Wiederholung zeigt. Kunde ist da schlieĂlich im Mittelfeld mit beiden Beinen voraus in den Freiburger Mittelfeldchef gesprungen. MerkwĂŒrdige Entscheidung des Schiedsrichters.Â
79. | Und Grifo wird von Keitel ersetzt.Â
78. | Die zwei letzten Wechsel der Partie: KĂŒbler kommt fĂŒr Sildillia.Â
78. | Freiburg macht nicht mehr viel fĂŒr einen Treffer, muss es auch nicht, dafĂŒr sorgt PirĂ€us fast ganz von allein. Keeper Vaclik und Verteidiger Cisse lassen sich einlullen, dann verliert Cisse nach einem schlampigen Pass seines Keeper im Sechzehner gegen Grifo den Ball. Grifo mĂŒsste eigentlich fĂŒr Jeong auflegen, versucht es aber selbst. Cisse springt gerade noch so in den Ball und kann seinen Fehler selbst wiedergutmachen.Â
77. | Taktisches Foul von Rodrigues, der gerade erst eingewechselt wurde, gegen GĂŒnter. Das gibt folgerichtig Gelb.Â
75. | Seit dem dritten Treffer durfte Olympiakos fleiĂig Ballbesitz sammeln, zumindest diesen Wert konnten die Gastgeber nun ausgleichen. In allen anderen Belangen sind sie deutlich unterlegen. Freiburg macht aber keine Anstalten, einen Kantersieg einfahren zu wollen. Da geht jetzt auch viel auf Sicherheit.Â
72. | Gute Chance fĂŒr M'Vila! Ein Eckball von rechts wird am kurzen Pfosten verlĂ€ngert, es ist nicht ganz klar, von wem genau. Spielt auch keine Rolle, wichtig ist, dass M'Vila am langen Pfosten steht, den etwas zu hohen Ball aber nicht mehr aufs Tor gedrĂŒckt bekommt.Â
71. | Und dann sind da natĂŒrlich die zahlreichen Spielerwechsel. Von den Gastgebern ist es jetzt aber der letzte. Vrsaljko verlĂ€sst das Feld Gordon.Â
70. | Ziemlich viel Leerlauf jetzt. Seit dem 3:0 durch Gregoritsch gab es keinen Torabschluss mehr. Und das ist nun immerhin auch schon wieder 18 Minuten her. Mehr als ein bisschen Zweikampfgerangel wie jetzt zwischen Reabciuk und Schade ist nicht mehr.Â
69. | Petersen kommt ins Spiel, Doan hat ausgewirbelt. Erneut ein eindrucksvoller Auftritt des formstarken Sommer-Neuzugangs.Â
66. | Gute Aktion eigentlich von Kunde, der sich im rechten Halbfeld wuchtig gegen mehrere Freiburger durchbĂŒffelt. Dann wird er aber zu Boden gerissen und zu seinem Pech bekommt er dafĂŒr keinen FreistoĂ zugesprochen. Auch die Kleinigkeiten laufen heute nicht zusammen fĂŒr PirĂ€us.Â
63. | AuĂerdem verlĂ€sst Masouras fĂŒr Rodrigues das Spiel.Â
63. | PirĂ€us wechselt auch nochmal, und erneut gleich doppelt. El-Arabi kommt fĂŒr Bowler.Â
62. | Und der zweite Wechsel folgt sogleich. DoppeltorschĂŒtze Gregoritsch geht mit einem breiten Grinsen vom Feld. Da können jetzt schon KrĂ€fte gespart werden. Schade kommt ins Spiel.Â
62. | Erster Wechsel beim Sport-Club: Kyereh hatte einige gute Aktionen und wird jetzt durch Jeong ersetzt.Â
61. | Der folgende Standard aus dem rechten Halbfeld bleibt harmlos. Flekken stĂŒrmt raus und kann mit einer Faust klĂ€ren.Â
60. | Die erste Verwarnung in dieser Ă€uĂerst fairen, fast harmlosen Partie sieht Lienhart. Pep Biel hat sich den Ball am Verteidiger vorbeigelegt und bekam dann das lange Bein zu spĂŒren.Â
58. | Ist das Spiel damit schon entschieden? PirĂ€us macht nicht den Eindruck, als sei es fĂŒr eine fulminante Aufholjagd gut. Zumal, abseits der dilettantischen Defensive, offensiv aber auch gar nichts zusammenlĂ€uft. Andererseits aber auch erstaunlich, wie abgezockt und reif der Sport-Club das runterspielt.Â
55. | Das dritte Tor der Freiburger war ein Sinnbild der ersten Halbzeit. Und macht damit klar, dass aus Gastgeber-Sicht keinerlei Besserung in Sicht ist.Â
52. | Tooooooor! Olympiakos PirĂ€us - SC FREIBURG 0:3. GeklĂ€rt, Pustekuchen. Sildillia und Eggestein gewinnen den Ball im Gegenpressing unmittelbar zurĂŒck. Dann hebelt Grifo den 40-Meter-Quarterback-Pass links in den Strafraum, wo der aufgerĂŒckte Ginter noch steht. Der kann per Kopf freistehend querlegen. Lienhart springt noch am Ball vorbei, dahinter steht aber Gregoritsch, der die Kugel locker annimmt, Vaclik auswackelt und einschiebt.
52. | Ganz gefĂ€hrliche Ecke von Grifo, der die Kugel von links mit rechts direkt aufs Tor zieht. Der Ball segelt einmal durch den Sechzehner und PirĂ€us hat GlĂŒck, dass da kein Freiburger reinspringt. Es gibt dann nochmal Ecke, die kann Cisse dann aber klĂ€ren.Â
50. | Hui, das kann Kyereh besser. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld kann der Ex-Paulianer 40 Meter vor dem gegnerischen Tor aufdrehen und rechts im Halbfeld lÀuft Doan steil ein und hat Platz. Kyerehs Steilpass ist aber nicht steil genug. Und landet in einem Abwehrbein. Doan hÀtte frei Fahrt gehabt.
47. | Teilerfolg fĂŒr PirĂ€us: Der erste Abschluss des zweiten Durchgangs ist nicht so hochkarĂ€tig wie der des ersten Durchgangs. Ging aber genau so schnell. Eggestein aus der Distanz, aber Vaclik greift sicher zu. War auch abgefĂ€lscht und entsprechend langsam, der Ball. Â
46. | Dann kann es weitergehen. Freiburg macht unverĂ€ndert weiter.Â
46. | Zudem wird Bochalakis von Reabciuk ersetzt.Â
46. | Abgesehen von Keeper Vaclik hĂ€tte die gesamte PirĂ€us-Startelf eine Auswechslung verdient gehabt. Trainer Corberan belĂ€sst es bei zwei Wechseln und bringt den Ex-Mainzer Kunde fĂŒr den Ex-Leverkusener Retsos.Â
Halbzeit | Freiburg macht ein tolles Spiel und liegt völlig verdient vorne, profitiert aber auch von einem enorm schwachen Auftritt des Gegners. Von der ersten Sekunde an stand PirĂ€us neben der Spur, nach nicht mal einer Minute lud Ba den SC schon zur FĂŒhrung ein. Das holte der Bundesligazweite dann wenig spĂ€ter durch Höfler nach, Mitte der Halbzeit erhöhte Gregoritsch. Freiburg hĂ€tte noch mehr Tore erzielen können, war im Abschluss aber manchmal nicht kaltschnĂ€uzig genug, so konnte zumindest Vaclik einen positiven Arbeitsnachweis liefern und sein Team im Spiel halten.
45.+3. | Pause.Â
45.+2. | In der dreiminĂŒtigen Nachspielzeit schiebt sich Olympiakos mal etwas kontinuierlicher nach vorne und darf 40 Meter vor dem Freiburger Tor kombinieren. Weiter geht es aber nicht. Dann gewinnt GĂŒnter den Ball gegen Pep Biel, und alles geht wieder seiner Dinge.Â
44. | Die letzten Minuten des ersten Durchgangs verstreichen allmĂ€hlich. Freiburg hat alles im Griff, macht aber nicht die Anstalten, vor dem Pausenpfiff unbedingt nochmal nachlegen zu wollen. Ein bisschen was wird es aber noch obendrauf geben.Â
41. | Im direkten Gegenzug tĂ€nzelt sich der ĂŒberragende Doan von rechts in den Strafraum. Der völlig neben sich stehenden Cisse ist einmal mehr Statist, auch M'Vila kann das nicht ausbaden und rennt nach einem Haken ins Leere. Einzig Doans Abschluss ist nicht ganz sauber, der mĂŒsste noch weiter gen langes Eck. So kann der gute Vaclik abermals ausbĂŒgeln, was seine Vorderleute in den Sand setzen.Â
40. | Dann hat Hwang die erste Torchance fĂŒr Olympiakos. Masouras mit einem schönen Flugball, Hwang setzt sich im RĂŒcken von Ginter ab, mit seinem ersten Kontakt treibt es ihn aber zu sehr nach auĂen. So wird der Winkel spitz. Flekken macht das dann gut und lĂ€sst die Kugel nicht passieren. In der Mitte stolpert Pep Biel fast noch in den Ball, doch Lienhart hindert ihn am Abstauber.Â
39. | Ballgewinn Sildillia 40 Meter vor dem eigenen Tor und mit etwas GlĂŒck und mit Doans Hilfe kann er auch den Gegenangriff einleiten. In Zuge dessen versucht es Grifo aus der Distanz, verzieht aber. Da wĂ€ren die Anspielstationen links oder rechts wohl die besseren Optionen gewesen.Â
36. | Freiburg hat 60 Prozent Ballbesitz und SC-Keeper Flekken eine gefĂŒhlte TV-PrĂ€senzzeit von 30 Sekunden. Alles spielt sich in der Olympiakos-HĂ€lfte ab. Auch die nĂ€chste scharfe Flanke von Grifo von der linken Seite. Da kommt Gregoritsch aber knapp nicht heran.Â
34. | Bowler mit dem Ballverlust gegen Sildillia und Doan, danach rollt der Freiburger Express wieder. Grifo nach lĂ€ngerer Kombination mit der Flanke von rechts, die will Doan am langen Pfosten ins Zentrum köpfen. Dort stolpert Cisse die Kugel fast ins eigene Netz, am Ende kann er aber klĂ€ren.Â
32. | Jetzt ist aber der Punkt erreicht, an dem das Spiel massiv beeinflusst wird. Schiedsrichter Jug unterbricht die Partie. Raketen fliegen, Böller knallen. Nach zwei Minuten ertönt die Stadiondurchsage, dass man doch bitte kein Feuerwerk in einem vollen Stadion zĂŒnden soll. Dann geht es weiter.Â
29. | In der Olympiakos-Kurve wird fleiĂig weiter gezĂŒndelt. Sportlich wirkt es, als wĂŒrde das PirĂ€us mehr einschĂŒchtern als Freiburg. Erst als Freiburg mal so unter Druck gerĂ€t und einen Eckball verursacht, brandet mal so Jubel auf, dass klar wird, wer ein Heim- und wer ein AuswĂ€rtsspiel hat.Â
27. | Das Spiel wird noch eine knappe Minute auf eine Abseitsposition gecheckt. Die hĂ€tte man sich sparen können, es lag nĂ€mlich keine vor. Der Treffer zĂ€hlt.Â
25. | Toooooooooor! Olympiakos PirĂ€us - SC FREIBURG 0:2. Nach einem Einwurf schiebt sich der SC in aller Ruhe den Ball auf der linken Seite hin und her. Dann hebt Grifo ihn fein links in den Strafraum zu Kyereh. Cisse und Ba sagen kurz Hallo, nicht mehr, denn dann schnippelt Kyereh den Ball hauchzart zwischen den beiden staunenden Verteidigern hindurch zu Gregoritsch in die Mitte. Und der schickt ihn unters Tordach.Â
23. | Was sich wohl Marcelo und James in ihrem Ledersessel ihrer VIP-Loge sitzend denken angesichts dieser Leistung ihres neuen Teams bis hierhin?Â
21. | Diese dafĂŒr schon. Kyereh kommt rechts im Strafraum frei zum Schuss. Eggestein, Doan und Gregoritsch, der am Ende die Vorlage gibt, haben da zentral vor dem Tor auf engsten Raum die FĂŒĂe im Spiel und bekommen ihren Mitspieler freigespielt. Kyerehs Abschluss ist aber zu unplatziert, Vaclik pariert erneut gut.Â
20. | Auf der anderen Seite grĂ€tscht Gregoritsch im Strafraum in eine flache Hereingabe von GĂŒnter, die abgefĂ€lscht wurde. Der Ăsterreicher bekommt aber keinen Druck hinter den Ball, so ist es keine ernsthafte PrĂŒfung fĂŒr Vaclik.Â
18. | Es folgen zaghafte VorstöĂe von Olympiakos. Bowler schafft es mal bis zur Grundlinie, seine Hereingabe wird aber kĂŒhl von einem Freiburger Abwehrbein abgewehrt. Wenig spĂ€ter segelt die Flanke von der rechten Seite in die Mitte, wo diesmal Ginter per Kopf klĂ€rt. Im RĂŒckraum versucht es dann M'Vila mit dem Verzweiflungs-Volley. Doch der landet im Mittelmeer.Â
17. | Guter Flankenwechsel von Kyereh auf die linke Seite, wo GĂŒnter einen Freifahrtschein genieĂt. Der Freiburger KapitĂ€n versucht es mit der schwierigen Direktabnahme und will Gregoritsch in der Mitte einsetzen. Das misslingt, der Ball segelt weiter ĂŒbers Tor.Â
16. | Spielfreude, Spielwitz, Tempo und KreativitĂ€t. Freiburg macht das richtig klasse. Da fĂ€llt es nicht ins Gewicht, dass Hwang jetzt den ersten Abschluss fĂŒr die Gastgeber nach Einzelleistung abgibt. Zumal der Roller sicher in den Armen von Flekken landet. Â
14. | Grifo und Doan kombinieren sich spielerisch ĂŒber den rechten FlĂŒgel, dann bleiben Kyereh und danach Doan zwar im Strafraum hĂ€ngen, der Ball springt aber zu Gregoritsch, der den Ball aus elf Metern mit dem ersten Kontakt an den AuĂenpfosten setzt.Â
12. | Ăber Freiburgs Form haben wir gesprochen, sie ist sehr, sehr gut. Wie sieht das bei Olympiakos aus? Ein peinliches Aus in der CL-Quali gegen Haifa (0:4 im RĂŒckspiel), fĂŒr die EL-Gruppenphase war zwei Mal ein ElfmeterschieĂen nötig. Trainerwechsel, nur Dritter in der Liga, die Pleite gegen Nantes. Das alles ist eines Landesmeister nicht wĂŒrdig. Und deckt sich ganz gut mit den Eindrucken aus den ersten 12 Minuten dieses Spiels.Â
9. | Was fĂŒr ein Tiefschlaf-Start von Olympiakos. Die Gastgeber kriegen noch kein Bein auf den Rasen. Erst der dicke Fehler von Ba, dann der unnötige Standard, bei dem dann nicht einer aufmerksam ist. Und auch seit dem Treffer spielt nur der Sport-Club, der sich von der im wahrsten Sinne des Wortes heiĂen AtmosphĂ€re völlig unbeeindruckt zeigt.Â
5. | Toooooooooooooor! Olympiakos PirĂ€us - SC FREIBURG 0:1. Und so kommt es, wie es kommen muss. Eine gute Freiburger Variante bringt die frĂŒhe FĂŒhrung. GĂŒnter nimmt schnell die Hand vom Ball, schon lĂ€uft Grifo an und schlĂ€gt ihn scharf an den kurzen Pfosten. Höfler lĂ€uft ein und leitet die Kugel unbedrĂ€ngt ins lange Eck weiter. Keine Chance fĂŒr Vaclik.Â
5. | Ob Olympiakos mitbekommen hat, dass Freiburg fast 50 Prozent seiner Tore durch Standards erzielt? Leichtes, dummes Foul von Bowler an Doan im rechten Halbfeld ...Â
4. | Das war ein krasser Fehler des Innenverteidigers. Da hĂ€tte Kyereh eigentlich viel mehr draus machen mĂŒssen. Doch der Sommer-Neuzugang schien selbst arg ĂŒberrascht gewesen zu sein ob der GroĂzĂŒgigkeit dieser Einladung.Â
2. | Keine Minute ist um, da hat Kyereh gleich mal einen HochkarĂ€ter auf dem Schlappen. Ba scheint von dem ganzen Rauch ordentlich benebelt und spielt den Ball rechts im Strafraum Kyereh direkt in die FĂŒĂe. Freiburgs Offensivmann nimmt die Kugel kurz an und will sie dann flach im langen Eck versenken. Keeper Vaclik ist zur Stelle und wehrt zur Ecke ab.Â
1. | Der Schiedsrichter heiĂt ĂŒbrigens Matej Jug. Er kommt aus Slowenien und gibt den Ball jetzt frei. Sofern man von "Ball freigeben" sprechen kann, wenn man ihn vor Rauch kaum sehen kann.Â
vor Beginn | Es brennt, knallt und lodert: Die Olympiakos-Fans fackeln ein wortwörtliches Feuerwerk ab. Sieht teuer aus. Aber irgendwo auch beeindruckend. Das Haus ist voll, die Teams und der Schiri sind bereit. Und wir sind es auch.Â
vor Beginn | Der Ex-Mainzer Kunde, der Ex-Rojiblanco Vrsaljko, Leverkusens ehemaliger AuĂenverteidiger Retsos und Sokratis, ja genau, DER Sokratis, Ex-Raubein von Werder Bremen und Borussia Dortmund: Selbst Fans, denen der griechische VereinsfuĂball eher fremd ist, finden einige bekannte Namen auf der Spielerliste von Olympiakos. Dabei fehlen mit Star-Verpflichtung Marcelo und dem französischen Ex-Nationalspieler Valbuena die zwei prominentesten Namen heute sogar noch. Von James Rodriguez ganz zu schweigen. Der wurde heute frisch vorgestellt.Â
vor Beginn | Eine Bilanz beider Vereine gibt es nicht, Olympiakos und Freiburg treffen erstmals ĂŒberhaupt aufeinander. Vielmehr ist es fĂŒr Freiburg sogar das erste Duell mit einem griechischen Gegner. Da kommt es doch mal gar nicht so verkehrt, dass Olympiakos neun Partien in Folge gegen deutsche Gegner verloren hat, zuletzt gewann Frankfurt auf dem Weg zum Europapokalsieg zwei Mal gegen den amtierenden griechischen Meister. Hat natĂŒrlich nichts zu sagen, behalten wir aber mal als Omen im Hinterkopf.Â
vor Beginn | Die Ausgangslage spricht fĂŒr die Freiburger, die ihr Auftaktspiel, wenn auch etwas zittrig, mit 2:1 gegen Qarabag gewinnen konnten, wĂ€hrend Olympiakos mit 1:2 gegen den FC Nantes verlor. Auf PirĂ€us liegt also der gröĂere Druck, sechs Punkte zwischen zwei Teams holt man in vier Spielen nicht mehr ganz so leicht auf. Zumal sich der SC ja in absoluter Top-Form befindet und von den ersten acht Pflichtspielen der Saison sechs gewinnen konnte (1 Remis, 1 Niederlage).Â
vor Beginn | Freiburgs Europa-Reise beginnt und fĂŒhrt die bescheidenen Breisgauer nach PirĂ€us zum griechischen Meister, unweit der griechischen Hauptstadt Athen. Ein sportlich ernst zu nehmender und aus Fan-Sicht leidenschaftlicher, bisweilen heiĂblĂŒtiger Verein, der es dem Sport-Club schwer machen wird.Â
vor Beginn | Freiburg spielte zuletzt am Sonntag 0:0 gegen Gladbach. Und obwohl die Belastung mit der zweiten Englischen Woche in Folge hoch ist, verzichtet Trainer Streich auf Wechsel in der Startelf. Es gibt keine personellen VerĂ€nderungen. Â
vor Beginn | Das ist die Startelf des SC Freiburg: Flekken - Sildillia, Ginter, Lienhart, GĂŒnter - Eggestein, Höfler - Doan, Kyereh, Grifo - Gregoritsch.Â
vor Beginn | PirĂ€us spielte zuletzt in der Liga 1:1 gegen NGC Volos. Trainer Corberan wechselt im Vergleich dazu auf vier Positionen: Retsos, Bouchalakis, Cisse und Pep Biel dĂŒrfen beginnen. Sokratis, Reabciuk, Kunde und Valbuena rĂ€umen dafĂŒr ihren Startelfplatz.Â
vor Beginn | Das ist die Aufstellung von Olympiakos PirĂ€us: Vaclik - Vrsaljko, Ba, Cisse, Retsos - M'Vila, Bouchalakis - Bowler, Pep Biel, Masouras - Hwang.Â
vor Beginn | Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Europa League zwischen Olympiakos PirÀus und dem SC Freiburg.