Damit können wir einen Haken hinter diese Partie machen. Mit dem DFB-Pokal geht es bei uns morgen wieder weiter, wenn zunÀchst ab 18:00 Uhr unter anderem Schalke 04 bei Dynamo Dresden zu Gast ist. Ihnen noch eine gute Nacht und bis bald!
Bis dahin geht es fĂŒr die Fohlen in der Bundesliga weiter, wo man am Samstagnachmittag zu Hause auf Paderborn trifft. Auch der KSC muss sich wieder dem Ligaalltag widmen und lĂ€dt am Samstagabend in der 2. Liga zum Heimspiel gegen Heidenheim.
Borussia Mönchengladbach sichert sich somit seinen Platz im Achtelfinale, das am 1. und 2. Dezember ausgespielt wird. Die Paarungen dafĂŒr werden diesen Sonntag ausgelost.
Erst die Schwaben, dann die Badener: Gladbach bestĂ€tigt den Befreiungsschlag in der Liga gegen Stuttgart und kegelt vier Tage spĂ€ter Karlsruhe trotz langer Unterzahl aus dem Pokal. Obwohl die Fohlen nach der Notbremse von Sander seit der 39. Minute in Unterzahl auskommen mussten, war der Sieg gegen offensiv viel zu harmlose GĂ€ste nie gefĂ€hrdet. Zu diesem Zeitpunkt lag die Borussia durch Hacks frĂŒhes Tor (7.) bereits in FĂŒhrung und legte kurz nach der Pause durch Joker Ullrich eiskalt nach. Gegen das Abwehrbollwerk der Fohlen fand der KSC in der Folge einfach kein Durchkommen, so plĂ€tscherte das Spiel bis zum Schlusspfiff mĂŒde vor sich hin. Defensiv also sehr stabil, vorne dafĂŒr bei 4:15 AbschlĂŒssen brutal effizient.
90.+2. | Es bleibt beim 2:0 - Abpfiff!Â
90.+1. | Batz darf sich nochmal zeigen und begrĂ€bt einen flachen Wanitzek-Distanzschuss aus halbrechten 20 Metern mĂŒhelos in seinen Armen.Â
90. | Hier wird auch nichts mehr anbrennen. Zwei Minuten gibt es gleich noch obendrauf.
88. | Spielerisch ist das einfach zu dĂŒnn vom KSC. Klassenunterschied hin oder her, aber die Badener spielen ja seit der 39. Minute in Ăberzahl.Â
86. | Auf der Gegenseite zieht Senft seinen fĂŒnften Joker und wirft nochmal Bergh fĂŒr Ofli rein.Â
86. | Vierter Wechsel bei der Borussia: Nach einem Tor und einer Vorlage wird Hack mit viel Applaus verabschiedet, Youngster Mohya kommt dafĂŒr ins Spiel.Â
84. | Gladbach mal wieder. Hack setzt Nguefack in Szene, der auf der linken AuĂenbahn Ofli stehen lĂ€sst. Links im Strafraum will Nguefack aus vollem Lauf in den RĂŒckraum ablegen, Franke bekommt aber den FuĂ dazwischen und kann den Ball abfangen.Â
82. | Der Anschlusstreffer mĂŒsste schon aus dem Nichts fallen. Ansonsten plĂ€tschert das Ganze recht ereignislos dem Ende entgegen.Â
80. | Bei einem langen Einwurf von der linken Seite schraubt sich Franke im Spielerpulk am ersten Pfosten am höchsten, seinen Kopfball setzt er jedoch unkontrolliert am Tor vorbei.Â
79. | Dauerschleife im Borussia-Park: Der KSC lĂ€uft in Ăberzahl unermĂŒdlich an, kommt im letzten Drittel aber einfach nicht durch. Es fehlen die zĂŒndenden Ideen.Â
77. | Dritter Wechsel bei der Borussia: Mit Itakura kommt ein zusĂ€tzlicher Verteidiger fĂŒr Angreifer Machino ins Spiel.Â
77. | Eckball Karlsruhe. ZunĂ€chst kurz ausgefĂŒhrt, dann flankt Wanitzek von links prĂ€zise an den zweiten Pfosten. Eichinger schraubt sich zwar hoch, setzt seinen Kopfball aus fĂŒnf Metern jedoch ĂŒber den Kasten.Â
75. | Dem KSC bleibt nur noch die Schlussviertelstunde, um das Zweitrundenaus in Ăberzahl abzuwenden. Gegen das Abwehrbollwerk der Borussia ist aber nach wie vor kein Durchkommen.Â
73. | Da wĂ€re jetzt mal mehr drin gewesen! Fukuda bereitet stark vor, tankt sich ab der Strafraumkante ĂŒber halbrechts gegen mehrere Gegenspieler bis zur Grundlinie und flankt hinter den zweiten Pfosten. Weil Wanitzek den Ball bei der Annahme per Brust allerdings etwas verspringen lĂ€sst, ist die Schussbahn inzwischen zugestellt - und Wanitzek wird aus halblinken 14 Metern geblockt.Â
72. | Bei den Hausherren wechselt Blessin zum zweiten Mal und ersetzt Uno im Mittelfeld positionsgetreu durch Nguefack.Â
70. | Auch das passt ins Bild: Ein langer KSC-Einwurf von der linken Seite wird in den RĂŒckraum geköpft, wo Ponente-Ramirez bei seiner versuchten Direktabnahme zentral an der Strafraumkante ein halbes Luftloch schlĂ€gt.
69. | Vierter Wechsel aufseiten der Badener: VÀÀnĂ€nen sprintet vom Feld und rĂ€umt seinen Platz fĂŒr Zor.
68. | Vielleicht geht ja etwas nach einem ruhenden Ball? Das sind ĂŒber 30 Meter, Wanitzek versucht es natĂŒrlich dennoch direkt. Und das hat dann Symbolcharakter: Der Schuss wĂ€re gar nicht so schlecht, im Strafraum kreuzt jedoch Fukuda die Bahn, wird dadurch angeschossen und lenkt den Ball deutlich ĂŒber das Tor.Â
66. | Fukuda legt im Strafraum raus auf Eichinger, dessen Flanke von links viel zu lang gerĂ€t und am zweiten Pfosten fĂŒr Ponente-Ramirez nicht zu erreichen ist.Â
64. | Der KSC kommt einfach nicht ĂŒber leeres Ballgeschiebe im zweiten Drittel hinaus. Ohne das nötige Tempo dahinter gestaltet sich der Ăbergang in die Gefahrenzone enorm schwer.Â
62. | Einen langen Schlag aus dem Mittelkreis legt Fukuda halblinks im Strafraum per Kopf zur Mitte ab und kann anschlieĂend selbst nicht glauben, dass es weit und breit an einem Abnehmer mangelt.Â
61. | Auch Ben Farhat soll die Offensive beleben und ĂŒbernimmt fĂŒr Civeja.Â
60. | Keine schlechte Idee, Doppelwechsel beim KSC: Egloff hatte das 2:0 mit seinem Fehlpass eingeleitet und wird jetzt durch Eichinger ersetzt.
59. | Die Fohlen machen ihre Sache defensiv aber auch wirklich ordentlich und bieten kaum etwas an.Â
57. | Stattdessen kommt mal wieder Gladbach zur Entlastung und erarbeitet sich prompt eine Ecke auf der linken Seite. Weil sich zwei Gladbacher im RĂŒckraum gegenseitig behindern, bleibt die jedoch ohne Folgen.
55. | Trotz 81 Prozent Ballbesitz in der zweiten HĂ€lfte tut sich der KSC in Ăberzahl schwer. Im letzten Drittel fehlt einfach der nötige Punch.
53. | Jetzt muss der KSC einen Zahn zulegen. Im Anschluss an eine Ecke kommt Franke in der Mitte zwar zum Kopfball, doch bekommt er unter BedrÀngnis keine Richtung rein.
51. | Drei AbschlĂŒsse, zwei Tore - mehr Effizienz geht kaum.Â
49. | Tooor! GLADBACH - Karlsruhe 2:0. Das hatte sich nicht angedeutet - der Joker legt fĂŒr eiskalte Fohlen nach! Die GĂ€ste haben sich am gegnerischen Sechzehner festgesetzt und laufen plötzlich hinterher, als Ullrich einen viel zu unprĂ€zisen Querpass von Egloff abfĂ€ngt und nur noch eine Richtung kennt. In der HĂ€lfte der Badener nimmt Ullrich ĂŒber halblinks Hack mit und taucht zwei DoppelpĂ€sse spĂ€ter in der Box auf. Zwar ist der Winkel aus halblinken acht Metern nicht einfach, doch verwandelt Ullrich im Stile eines TopstĂŒrmers und knallt die Kugel aus vollem Lauf humorlos unter das Tordach.
48. | Direkt ein erstes Warnsignal der Badener: Ofli bekommt den Ball quer abgelegt und visiert aus halblinken 21 Metern das linke Eck an. Batz sieht allerdings genau, dass der halbhohe Versuch gut einen Meter am Kasten vorbeirauscht.Â
46. | Der zweite Durchgang lĂ€uft.Â
46. | Auch bei den GĂ€sten gab es einen Wechsel: WĂ€hrend Verteidiger Tremoulet in der Kabine geblieben ist, kommt mit Ponente-Ramirez ein zusĂ€tzlicher StĂŒrmer. In Ăberzahl löst Senft damit die Dreierkette auf.Â
46. | Die Halbzeitpause hat Blessin fĂŒr seinen ersten Wechsel genutzt und reagiert damit auf die Unterzahl. Ullrich hatte sich bereits gleich nach Sanders Platzverweis intensiv warmgemacht und ersetzt fortan Bolin. Herold dĂŒrfte damit in die Dreierkette einrĂŒcken.Â
Halbzeit | Das könnte hier noch ein interessanter FuĂballabend werden. Zwar liegt der Bundesligist seit der 7. Minute durch das Tor von Hack in FĂŒhrung, doch mĂŒssen die Fohlen nach korrektem VAR-Eingrff und einer Notbremse von Sander seit der 39. Minute auch in Unterzahl auskommen. Der Rest der ersten HĂ€lfte ist schnell zusammengefasst: Die frĂŒhe FĂŒhrung eben fĂŒr Gladbach, das im Anschluss bei einer zĂ€hen wie chancenarmen Angelegenheit auch alles im Griff hatte. Die Badener blieben offensiv lange harmlos, deuteten nach Sanders Platzverweis aber direkt an, dass hier noch lange nichts entschieden ist.Â
45.+5. | Halbzeit im Borussia-Park.Â
45.+3. | Ihren letzten Abschluss haben die Fohlen in der 13. Minute verzeichnet. Waren insgesamt auch nur zwei bislang. Das Spiel kennt jetzt nur noch eine Richtung, offensiv fehlt dem KSC allerdings noch die Durchschlagskraft.Â
45.+1. | FĂŒnf Minuten werden nachgespielt.
45. | Weil Fukuda geschickt den Körper reinstellt, rutscht ein langer Ball links in den Strafraum auf Wanitzek durch. Aus spitzem Winkel fackelt der KapitĂ€n mit dem zweiten Kontakt nicht lange, Batz ist aber zur Stelle und pariert im kurzen Eck mĂŒhelos.Â
45. | Die Ecke von der linken Seite schaufelt Wanitzek dicht vor das Tor, wo Batz der Hereingabe aktiv entgegenkommt und am ersten Pfosten sicher zupackt.
44. | Und klar, jetzt ist es ein ganz anderes Spiel. In Ăberzahl hat der KSC die Kontrolle ĂŒbernommen, erarbeitet sich in diesem Moment die zweite Ecke in Folge.Â
42. | Weil Uno am Ball vorbeischlĂ€gt, rollt ein Wanitzek-Zuspiel aus dem linken Halbfeld rechts in den Strafraum durch. Dort will Pinto Pedrosa mit dem ersten Kontakt flach querlegen, bleibt aber an Herold hĂ€ngen. Immerhin auf Kosten einer Ecke, die nichts einbringt.Â
40. | Der fĂ€llige FreistoĂ wĂ€re auch noch offen. Aus 19 Metern macht es Wanitzek mit GefĂŒhl, bleibt damit an der Mauer hĂ€ngen. Dann eben jetzt nochmal mit Gewalt, der Ball rutscht ihm beim Nachschuss allerdings deutlich ab.
39. | Nach Ansicht der Bilder hat Florian Lechner keine andere Wahl und wandelt Gelb in glatt Rot fĂŒr Sander um! Und diese Entscheidung ist alternativlos. Fukuda wĂ€re frei auf Batz zugelaufen, von der Seite hĂ€tten die restlichen Abwehrspieler nicht mehr eingreifen können - eine klare Notbremse.
37. | Dicker Aufreger! Aus dem zentralen Halbfeld spielt VÀÀnĂ€nen steil auf Fukuda, der sich bei der Ballannahme vor dem Sechzehner gegen Sander stark aufdreht. Sander ist eigentlich letzter Mann, greift von hinten durch das klare Halten zum taktischen Foul und sieht zunĂ€chst nur Gelb. Aber Sie ahnen es womöglich bereits: Der VAR schaltet sich ein und bittet Referee Lechner persönlich an den Monitor.Â
36. | Guter Versuch! Aus mindestens 30 Metern nimmt sich Wanitzek in halblinker Position einfach mal ein Herz. Sein Flachschuss auf das lange Eck setzt noch tĂŒckisch auf, Batz ist aber zur Stelle und entschĂ€rft zur Seite.Â
34. | Die erste ordentliche Chance fĂŒr Karlsruhe! Kurz nach der Mittellinie leitet Wanitzek per Hacke auf Civeja weiter, der sich im Halbfeld durchbeiĂt und mit Ăberblick nach halbrechts verlagert. Dort dringt Pinto Pedrosa in die Box ein, hĂ€lt sich im Eins gegen Eins mit Herold zwar seinen Ex-Mitspieler vom Leib, kommt aber auch nicht wirklich durch. So ist der Winkel aus neun Metern anspruchsvoll, Batz ist schnell unten und hat den Flachschuss sicher.Â
33. | Chiarodia spielt steil in den Lauf von Herold, der links vom Sechzehner zu ungenau nach innen flankt und keinen Abnehmer findet.Â
31. | Inzwischen ist hier auch schon eine halbe Stunde ins Land gezogen. In dieser Phase hĂ€ngt das Spiel etwas in der Luft. WĂ€hrend Gladbach das Zepter wieder ĂŒbernommen hat, bleibt der KSC offensiv bei zwei AbschlĂŒssen und einem xG-Wert von 0,10 harmlos.Â
29. | Hack ist wieder zurĂŒck.Â
27. | Im Zweikampf mit Civeja hat Hack einen abbekommen. Wo und wie genau, lÀsst sich an dieser Stelle nicht auflösen. Auch der 28-jÀhrige muss sich einer Behandlung unterziehen.
26. | Wie schon beim 1:0 ĂŒberspielt Gladbach auch jetzt das KSC-Pressing gefĂ€llig und kommt in die Umschaltbewegung. Herold schiebt an, lĂ€uft sich allerdings halblinks an der Strafraumkante fest.Â
25. | Die kurze Ăberzahlsituation als Weckruf? Auch in Gleichzahl bleiben die Badener jetzt aktiver und verlagern das Spiel zunehmend in die HĂ€lfte der Borussia.Â
24. | Ein langer KSC-Einwurf wird in den RĂŒckraum geköpft, wo Pinto Pedrosa bei seiner Volleyabnahme aus zentralen 19 Metern volles Risiko geht. Satt getroffen, weit kommt er damit dennoch nicht.Â
23. | In diesem Moment kehrt Uno auf den Platz zurĂŒck.Â
22. | Der KSC in diesen Augenblicken also in Ăberzahl und direkt mit der ersten lĂ€ngeren Ballbesitzphase. Wanitzek hĂ€lt aus der zweiten Reihe drauf und wird frĂŒh geblockt.Â
22. | Die Behandlung wird jetzt am Spielfeldrand fortgesetzt. Immerhin steht der Japaner wieder auf den Beinen.Â
20. | Nach einem eher handelsĂŒblichen Zweikampf mit Egloff ist Uno offensichtlich schmerzhaft auf der Schulter gelandet und muss behandelt werden.Â
17. | Zwar stĂŒrmt Bernat bei einem zu kurzen RĂŒckpass von Ofli rechtzeitig aus dem Tor, doch schieĂt er bei seinem KlĂ€rungsversuch links im Strafraum Bolin ab. Zu Bernats GlĂŒck prallt der Ball aber links zur Seite, nicht etwa Richtung Tor.Â
16. | Die Anfangsviertelstunde ist Geschichte. Mit der frĂŒhen FĂŒhrung im RĂŒcken hat Gladbach bislang alles im Griff, verzeichnet 67 Prozent Ballbesitz und lĂ€sst die GĂ€ste laufen.Â
14. | Aus dem rechten Halbfeld flankt Konoplia mit Schnitt zum Tor nach innen, wo Hack ĂŒber Nacht schon mindestens einen Meter hĂ€tte wachsen mĂŒssen, um als Abnehmer infrage zu kommen. Ist er aber nicht, so segelt der Ball dahinter in die Arme von Bernat.
13. | Unter Druck spitzelt Stöger den Ball noch weiter zu Hack, der sich aufdreht und aus zentralen 22 Metern stramm abzieht - zu hoch angesetzt.
11. | Konoplia bekommt den Ball abgelegt und versucht es dann aus dem rechten Strafraumeck mit einer Mischung aus Schuss und Flanke per AuĂenrist. Am langen Pfosten steht Herold zu weit weg, der Ball fliegt gut zwei Meter am Tor vorbei.
9. | Direkt also der nĂ€chste Nackenschlag fĂŒr den Zweitligisten. Mal sehen, wie es heute um die "WiderstandsfĂ€higkeit nach RĂŒckschlĂ€gen" bestellt ist.
7. | Tooor! GLADBACH - Karlsruhe 1:0. Der KSC wird kalt erwischt, die Borussia geht in FĂŒhrung! Gegen das hohe Pressing der Badener lösen es die Hausherren in der eigenen HĂ€lfte spielerisch stark und verschaffen sich damit eine Ăberzahlsituation ab der Mittellinie. Machino schiebt im Zentrum an und nimmt Scally in der Tiefe mit, der ĂŒber halbrechts in die Box eindringt und aus vollem Lauf querlegt. In der Mitte lĂ€uft Hack unbedrĂ€ngt zwischen zwei Verteidigern ein und muss aus fĂŒnf Metern nur mehr einschieben.
6. | Zwar tankt sich Fukuda bei seinem Antritt auf der linken Halbspur bis an den Sechzehner, doch ist er dort auf sich allein gestellt und muss wieder Abdrehen.Â
5. | Im Aufbau der Fohlen leistet sich Konoplia einen einfachen Ballverlust auf der linken Seite. Im Sechzehner soll dann Fukuda per Steckpass bedient werden, Sander kann das Zuspiel aber mĂŒhelos an der Strafraumkante abfangen.Â
3. | Gladbach beginnt entschlossen, lĂ€uft die Badener hoch an und schaltet nach Ballverlusten umgehend ins Gegenpressing.Â
1. | Wir sind so weit, Gladbach hat angestoĂen.
vor Beginn | Geleitet wird die Partie von Florian Lechner, der dabei von Thorben Siewer und Julius Martenstein an den Seitenlinien assistiert wird. Vierter Offizieller ist Lars Erbst, vor den Bildschirmen bilden Benjamin Cortus und Markus HĂ€cker das VAR-Duo.
vor Beginn | Letzte Saison war es ein klassischer Pokalfight mit hoher IntensitĂ€t und vielen Torchancen, aus dem die Borussia als verdienter Sieger hervorging. Von insgesamt vier Duellen im Pokal konnte Gladbach drei fĂŒr sich entscheiden - unter anderem das Endspiel 1960. Den letzten von drei Pokaltriumphen 1995 gefeiert, ging es fĂŒr die Fohlen in den letzten 14 Jahren einzig 2016/17 (Halbfinale) ĂŒber das Viertelfinale hinaus. Als zweifacher TiteltrĂ€ger (zuletzt 1956) war fĂŒr den KSC indes seit 1996 ein Viertelfinale (2021/22) das höchste der GefĂŒhle.
vor Beginn | Beim KSC ist die bisherige Saison ein groĂer Schritt zurĂŒck. Einerseits war zu erwarten, dass nach der prĂ€genden Eichner-Ăra nicht gleich alles glatt laufen wĂŒrde, andererseits musste es ja nicht direkt eine solche Krise sein: Nicht nur die krachende 1:6-Klatsche am Samstag in Magdeburg, der KSC hat damit vier der letzten fĂŒnf Spiele in der Liga verloren und stellt mit 20 Gegentoren nach neun Spielen die schwĂ€chste Defensive. Von seinen Spielern fordert Senft kĂŒnftig vor allem "mehr WiderstandsfĂ€higkeit nach RĂŒckschlĂ€gen".
vor Beginn | Der Tabellenletzte der Bundesliga gegen den Tabellenvorletzten der 2. Liga. Dass die Fohlen dennoch mit RĂŒckenwind in dieses Duell gehen, liegt am Befreiungsschlag am Freitag in Stuttgart. Nachdem Gladbach zuvor katastrophal mit sechs Niederlagen aus sechs Spielen gestartet war, konnte man damit in der Liga die ersten Punkte ĂŒberhaupt sammeln. Der Anfang einer Trendwende oder doch nur ein Strohfeuer? FĂŒr Ersteres ist ein weiterer Sieg heute fest eingeplant. Mit seinem Team will Blessin "den nĂ€chsten Schritt machen".
vor Beginn | Deja-vu im Borussia-Park: Fast auf den Tag genau trafen hier Gladbach und Karlsruhe bereits letzte Saison in der 2. Runde des DFB-Pokals aufeinander. Ein Jahr spĂ€ter will sich der badische Zweitligist fĂŒr die 1:3-Niederlage revanchieren und dem Bundesligisten ein Bein stellen. WĂ€hrend sich die Fohlen in der 1. Runde bei Oberligist Schott Mainz mĂŒhelos mit 5:0 durchsetzten, musste sich der KSC zum Auftakt mĂ€chtig strecken - beim 2:1 in MĂŒnster war die Aufgabe gegen einen Drittligisten aber auch deutlich anspruchsvoller.
vor Beginn | Der KSC lieĂ sich am Wochenende in der 2. Liga ĂŒberrollen und ging auswĂ€rts in Magdeburg mit 1:6 unter. Im Vergleich dazu nimmt Maximilian Senft heute vier Wechsel vor und beordert Pinto Pedrosa, Civeja, Ofli sowie Egloff neu in seine Startelf. WĂ€hrend Wiethaup, Bergh und Eichinger dafĂŒr auf der Bank Platz nehmen mĂŒssen, fĂ€llt Routinier Jung mit muskulĂ€ren Problemen aus.
vor Beginn | Und hier die Aufstellung der GÀste aus Karlsruhe: Bernat - Kobald, Franke, Tremoulet - Pinto Pedrosa, Civeja, VÀÀnÀnen, Ofli - Egloff, Wanitzek - Fukuda.
vor Beginn | In der Bundesliga konnten die Fohlen zuletzt Selbstvertrauen tanken und gewannen am Freitag ihr AuswĂ€rtsspiel gegen Stuttgart trotz frĂŒhen RĂŒckstands 3:2. Mit fĂŒnf personellen Ănderungen mischt Alexander Blessin heute ordentlich durch und beginnt damit im Tor, wo Batz anstelle des leicht angeschlagenen Nicolas sein PflichtspieldebĂŒt fĂŒr Gladbach feiert. AuĂerdem beginnen Ex-Karlsruher Herold, Konoplia, Stöger und Hack fĂŒr Hashioka (nicht im Kader), Ullrich, Neuhaus und Mohya (alle Bank). Nach einer auskurierten Schulterverletzung steht Castrop erstmals in dieser Saison zumindest im Kader.
vor Beginn | Widmen wir uns zunÀchst dem Personal und beginnen mit der Aufstellung der Hausherren: Batz - Scally, Sander, Chiarodia - Konoplia, Uno, Stöger, Herold - Bolin, Hack - Machino.
vor Beginn | Herzlich willkommen zur 2. Runde des DFB-Pokals 2026/27 zur Begegnung zwischen Borussia Mönchengladbach und dem Karlsruher SC.