Das wars an dieser Stelle. Weiter geht es mit der 2. Liga am Abend mit dem Spektakel zwischen Schalke und Lautern. Vielen Dank fĂŒr das Interesse und bis dahin!Â
Kiel gewinnt damit die ersten zwei Saisonspiele und ist erstmal TabellenfĂŒhrer, Greuther FĂŒrth kann den starken Auftritt gegen Paderborn nicht veredeln und bleibt bei drei Punkten. Nach der Pokalrunde, Kiel muss nach GĂŒtersloh, FĂŒrth zum Halleschen FC, geht in der Liga gegen Magdeburg (KSV) und St. Pauli (SGF) weiter.
Kiel gewinnt ein abwechslungsreiches Spiel, und das war nach 45 Minuten nicht absehbar. Da war Greuther FĂŒrth klar besser und der FĂŒhrung nah. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang konnte der KSV die FĂŒhrung durch Hrgota aber mit einem Doppelschlag drehen. Ab dann war das Spiel umkĂ€mpft und spannend und jederzeit kurzweilig. Echte Torchancen gab es aber auf beiden Seiten nicht mehr.Â
90.+7. | Und das Spiel ist vorbei, Kiel gewinnt!
90.+6. | Wenn man keine Schlussoffensive sehen will, ist man beim FĂŒrther Spiel richtig. Lemperle mit dem StĂŒrmerfoul bei einem langen Ball, den DĂ€hne sowieso wegfĂ€ngt. Die Nachspielzeit ist um.Â
90.+5. | Porath sieht Gelb, weil er den Ball wegschlÀgt. Nimmt er in Kauf.
90.+4. | Das TorschussverhĂ€ltnis hat sich mit 12:16 aus Kieler Sicht kaum geĂ€ndert, siehe Eintrag in der 48. Minute. Interessant aber: Die xGoals haben sich mit 1,9:1,2 in Kieler Richtung gedreht.Â
90.+3. | Simakala und Holtby sind klare Gewinner, haben viel bewirkt nach ihrer Einwechslung. Jetzt hat Simakala nochmal eine Halbchance, legt den Ball aus BedrĂ€ngnis von rechts aus spitzem Winkel aber am langen Pfosten vorbei.Â
90.+2. | Stark von Machino, der einen weiten Ball ersprintet, sich behauptet und die Kugel sogar fĂŒr Rothe durchsteckt. Der hat damit aber nicht wirklich gerechnet, grĂ€tscht hinterher und begeht so das StĂŒrmerfoul. Aber auch das: alles weit, weit weg von DĂ€hme und dem Kieler Tor.Â
90. | Viel Zeit noch fĂŒrs Kleeblatt, einen AuswĂ€rtspunkt zu retten: sechs Minuten Nachspielzeit.
88. | Noch ein Wechsel beim KSV: Rosenboom kommt fĂŒr Schulz.
87. | Auch Green ist abgetaucht, taucht jetzt aber nach langer Zeit nochmal links im Strafraum auf. Dribbelt sich da aber fest, auch seine kurze Panikflanke bleibt hĂ€ngen. Kein Durchkommen. Kiel steuert auf den optimalen Saisonstart zu.Â
85. | FĂŒrth ist seit dem Zaubertor von Hrgota ohne Torschuss. Und auch das war ja streng genommen keine echte Torchance. Das ist schon dĂŒnn, was das Kleeblatt im zweiten Durchgang hinlegt. Und das wiederum ist sehr verwunderlich, angesichts des starken ersten Durchgangs.Â
83. | FĂŒrth findet keine richtige Antwort auf den Doppelschlag. Kiel schafft es dagegen, das Spiel vom eigenen Tor fernzuhalten. Jetzt zum Beispiel mit drei EckbĂ€llen in Folge. Alle von Holtby, alle an den ersten Pfosten, nie aufs Tor. Aber der Zeit, der ist das egal. Die verstreicht.Â
80. | Ist aber gar kein Doppelwechsel. Denn Abiama ersetzt Jung auf FĂŒrther Seite.
80. | Doppelwechsel im Trend heute. Porath kommt fĂŒr Pichler beim KSV.
78. | Jung muss das taktische Foul gegen Rothe ziehen und sieht Gelb, weil er mit falschem Timing aus der Kette rĂŒckt und ausgespielt wird. Rothe fĂ€llt bei dem Trikotzupfer nicht mal, wird aber trotzdem klar ausgebremst.Â
76. | Viertelstunde noch in dieser vor allem im zweiten Durchgang völlig offener Partie. Aber auf jeden Fall jetzt schon Chapeau an Kiel und Kiel-Coach Rapp, der in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben scheint. Der gute FĂŒrther Auftritt wurde deutlich eingedĂ€mpft.
74. | AuĂerdem kommt Calhanoglu fĂŒr Meyerhöfer.
74. | Doppelwechsel jetzt auch beim Kleeblatt. Wagner verlĂ€sst fĂŒr Consbruch das Feld.
73. | Absolut launiger Nachmittag im hohen Norden! Das Spiel hÀlt, was es versprochen hat.
71. | Tooooor! HOLSTEIN KIEL - Greuther FĂŒrth 2:1. Machino wartet lange, bis er antreten darf. Und setzt die Kugel dann souverĂ€n und platziert rechts ins Eck. Urbig ist im richtigen Eck, aber letztlich ohne Chance. Erstes Tor fĂŒr den neuen Kieler StĂŒrmer. Und Holstein dreht das Spiel binnen drei Minuten.
70. | Was eine Schlagzahl jetzt. NĂ€chstes Highlight von Simakala, der ja gerade mal ein paar Minuten auf dem Feld steht. Steckpass auf Machino, der legt sich links im Sechzehner den Ball am herausstĂŒrmenden Urbig vorbei. FĂ€delt ein. Und fĂ€llt. Reichel zeigt auf den Punkt, der VAR guckt drauf. Schmeichelhaft, ja. Klare Fehlentscheidung, nein. Der Kontakt war da, der Elfmeter steht.Â
68. | Toooor! HOSTEIN KIEL - Greuther FĂŒrth 1:1. Das Spiel bekommt, was es verdient: Tore! Ein langer Ball wird von Machino gekonnt auf die FĂŒĂe von Holtby zurĂŒckgelegt, der verlagert auf die linke Seite zu Rothe. Der schlĂ€gt den Ball flach in die Mitte, Asta fĂ€lscht noch ab und macht die Sache erst richtig heiĂ. Zentral vor dem Torraum schiebt Sterner locker ein, da hatte sein FĂŒrther Bewacher gepennt.
67. | AuĂerdem verlĂ€sst Skrzybski das Feld und wird von Simakala ersetzt.Â
67. | Kiels Coach Rapp reagiert mit dem Doppelwechsel. Holtby darf ran und ersetzt Ivezic.Â
65. | Bittere Kiste fĂŒr Kiel, das es mit Wiederanpfiff eigentlich geschafft hatte, das Spiel wieder ausgeglichen und offen zu gestalten. Und dann kriegen die so ein Ding. Klar muss DĂ€hne das besser klĂ€ren. Aber wie Hrgota das aber auch ausnutzt, ist auch nicht alltĂ€glich.Â
63. | Toooor! Holstein Kiel - GREUTHER FĂRTH 0:1 2. Spieltag, und schon Stoff fĂŒr den JahresrĂŒckblick: Langer Ball von Wagner, raus der eigenen HĂ€lfte geprĂŒgelt, wird verlĂ€ngert, rollt Richtung Sechzehner. DĂ€hne kommt raus, klĂ€rt mit dem FuĂ. Aber vor die FĂŒĂe von Hrgota, der kurz hinter der Mittellinie mit dem ersten Kontakt schieĂt. Und tatsĂ€chlich aus himmelweiter Entfernung das leere Tor trifft.Â
59. | Das dauert gut zwei Minuten, sieht aber so aus, als könnten beide Spieler weitermachen. SGF-Coach Zorniger nutzt die Pause fĂŒr den ersten Wechsel: Sieb verlĂ€sst das Feld fĂŒr Petkov.Â
57. | Dann meldet sich FĂŒrth erstmals an, Green versucht es aus der Distanz, wird zur Ecke geblockt. Die wird kurz ausgefĂŒhrt und bringt dann nichts ein, in der Folge rasseln aber Jung und Komenda mit den Köpfen aneinander. Referee Reichel ruft sofort die Betreuer aufs Feld, das Spiel ist unterbrochen.Â
55. | NĂ€chste gute Chance fĂŒr Machino, der ein starkes Kopfballspiel beweist. Anders wĂ€re Sanders scharfe, aber komplizierte Flanke aus dem linken Halbfeld auch nicht zu nehmen gewesen. Ăber DĂ€hne hinweg. Aber auch aufs Tordach.Â
54. | Fehlpass Sieb, da gingen ihm rechts an der Grundlinie die Ideen aus. Skrybski fĂ€ngt seinen Pass in den RĂŒckraum ab, will den Konter einleiten. Und wird von Wagner umgecheckt, der die zweite Gelbe der Partie sieht.Â
52. | Meckern hilft immer. Prompt gibt Machino den ersten Torschuss im zweiten Durchgang ab. In DĂ€hnes Arme, aber immerhin. Bislang spiegelt sich die zweite Halbzeit mit der ersten. WĂŒrde bedeuten, so ab der 65. Minute stellt Greuther FĂŒrth wieder scharf.
50. | Der zweite Durchgang aber, der beginnt schleppend. Wie schon der Beginn der Partie. Ein paar FreistöĂe, ein paar AbstöĂe. Dann prallen Skrzybski und Jung Bein an Bein zusammen, der Kieler Angreifer braucht eine Ruhephase. Kann aber weitermachen.Â
48. | Die statistisch gesehen 7 zu 10 TorschĂŒsse aus Kieler Sicht stellen die VerhĂ€ltnisse aus dem ersten Durchgang nicht wirklich realistisch dar. Schwer nachzuvollziehen, wo die sieben Kieler Torversuche herkommen. Da machen die xGoals, 0,3 zu 0,7, schon mehr Sinn. AuffĂ€llig auĂerdem, dass FĂŒrth mehr ZweikĂ€mpfe gewinnt.Â
46. | Zweite Halbzeit, keine Wechsel, weiter gehts.Â
Halbzeit | Kiel hatte die bessere Startphase, ohne wirklich torgefĂ€hrlich zu werden, nach rund 20 Minuten aber ĂŒbernahm Greuther FĂŒrth das Zepter und legte einen starken Auftritt an der Kieler Förde hin, der eine HalbzeitfĂŒhrung verdient gehabt hĂ€tte. Wenn auch die hundertprozentigen Torchancen ausblieben. Am nĂ€chsten war Green dran, der einen FreistoĂ an die Latte setzte, auch die Versuche von Sieb und Lemperle waren ordentlich. Kiel kann mit dem Zwischenstand zufrieden sein. FĂŒrth muss so weitermachen, dann ist der Sechspunktestart in Aussicht.
45.+1. | Nach einer ereignislosen Nachspielzeit blĂ€st das Kieler Schiffshorn zur Pause.Â
43. | Nach langer Zeit bekommt Kiel mal einen Eckball zugesprochen, davor hat Schiedsrichter Reichel etwas KlĂ€rungsbedarf, das ist aber aufregender als der Eckball selbst, denn gefĂ€hrlich wird es danach nicht mehr. Bis auf Komendas Fernschuss steht keine Kieler Torchance auf dem Notizzettel.Â
40. | Asta bricht auf der rechten Seite durch, will kurz vor der Grundlinie in den RĂŒckraum geben, wo der starke Green schon ausholt. Skrzybski ist gerade rechtzeitig zur Stelle und klĂ€rt zur Ecke. Das ist mittlerweile ein richtig guter AuswĂ€rtsauftritt, den FĂŒrth hier hinlegt. Kiel braucht die Neujustierung in der Halbzeitpause.Â
37. | Stattdessen ist DĂ€hne mit dem langen Arm an die Latte geprallt, braucht einen Moment und eine kurze Behandlungspause, um sich zu berappeln. Kann dann aber weitermachen. Tut den Kielern vielleicht auch ganz gut, die kurze Verschnaufpause. Greuther FĂŒrth ist drauf und dran, die verdiente FĂŒhrung zu erzielen.Â
35. | Und RUMMS! Green mit Technik, GefĂŒhl, Selbstvertrauen. Und mit der Innenseite an die Unterkante der Latte im Mauereck. Ein ĂŒberragender FreistoĂ, dem die Krönung knapp verwehrt bleibt. Da wĂ€re DĂ€hne nicht mehr herangekommen.Â
33. | NĂ€chste ausgezeichnete FreistoĂsituation, wenn auch diesmal etwas erschlichen, wirklich gefoult wurde Hrgota da 20 Meter halblinks vor dem Tor nicht. Diesmal darf Green ran. KapitĂ€n Hrogta macht Platz.Â
30. | Gute Chance fĂŒr Sieb! Green mit der Ecke von rechts, die rutscht durch bis in den RĂŒckraum, wo Sieb recht freistehend mit der Innenseite das rechte Eck anpeilt. Und seinen Aufsetzer knapp neben das Tor setzt. Das Kleeblatt ist lĂ€ngst das bessere Team. Â
28. | Auch die erste Verwarnung des Spiels passt ganz gut in die derzeitige Phase. Asta will auf der rechten Seite den Doppelpass spielen und so durchstarten, wird aber von Rothe aufgehalten.
26. | NĂ€chster Beleg ist eine gute FreistoĂsituation fĂŒr FĂŒrth, 25 Meter, halbrechts. Hrgota und Green stehen bereit. Hrgota macht die Chefsache daraus. Und schieĂt den Ball in die Mauer.Â
24. | Und gleich nochmal Lemperle, diesmal per Volley aus 16 Metern. Schwierig, technisch anspruchsvoll. Und aufs Tordach. Wohlwollend könnte man sagen, das Spiel nimmt etwas mehr Schwung auf.Â
22. | Und nur drei Minuten spĂ€ter hat auch FĂŒrth die erste Chance: Flanke Green, Kopfball Lemperle. Nicht hart, aber tĂŒckisch und prĂ€zise. Da eilt DĂ€hne etwas unorthodox hinterher. Bekommt die Kugel aber an den Pfosten gewischt. Oder war sie erst am Pfosten und DĂ€hne hat sie dann rausgeschaufelt? Schwer zu erkennen. Auf jeden ein guter Versuch der Kölner Leihgabe.Â
19. | Und dann - die erste Torchance! Hohe, weite Flanke von der rechten Seite, die Machino technisch sehenswert weit hinter dem zweiten Pfosten mit dem ersten Kontakt in den RĂŒckraum legt. Dort kommt Komenda angerannt, der Verteidiger drĂŒckt direkt ab. Und setzt seinen Flachschuss nur knapp am rechten Eck vorbei.
15. | Greuther FĂŒrth wird nach dem zaghaften Beginn besser, nimmt mehr am Spiel teil und arbeitet gezielter mit Ball. Es bleibt aber auffĂ€llig, dass Risikovermeidung bei beiden Teams noch auf der obersten Agenda steht.Â
12. | Und so halten wir fest, dass das dank der Rahmenbedingungen grundsĂ€tzlich eine launige Veranstaltung ist, das Spiel selbst dafĂŒr aber in der ersten Viertelstunde noch wenig zu beitrĂ€gt. Bestes Beispiel dafĂŒr ist ein FreistoĂ von der rechten Seite von Sander mit einer Idee, die er exklusiv hatte. Er schlĂ€gt den Ball flach in Urbigs HĂ€nde. Es besteht Steigerungspotenzial.Â
8. | Davor hatte Kiel schon den ersten Eckball der Partie, die aber genauso wenig einbrachte. Auch die nĂ€chste Strafraumaktion folgt einem Standard: ein langer Kieler Einwurf von der rechten Seite. Der wird recht kurz abgewehrt, Sanders Fernschuss wird in der Folge aber geblockt. Auf echte Torgefahr warten wir also noch genĂŒgsam. Â
6. | Und nicht nur das, es ist insgesamt ein selbstbewusster Auftakt, den Holstein hinlegt. Viel Ball- und Spielkontrolle, eine breite Brust. Greuther FĂŒrth ĂŒbernimmt erstmal demĂŒtig die bekannte Rolle des AuswĂ€rtsfahrers. Erarbeitet sich durch Hrgota aber frĂŒh einen Eckball, den Green aber nicht ĂŒber die erste Kieler RĂŒbe hinweg bekommt.
3. | "Windiges Kiel", immer diese Vorurteile. Angenehme 20 Grad, freundlicher Sonnenschein, allerbeste Bedienungen beim KSV. Und Sterner, der sich auf der rechten Seite nach nicht mal einer Minute ein Herz fast, nach innen zieht, zwei Gegenspieler stehenlĂ€sst. Und nur einen Meter ĂŒber das Tor schieĂt. Urbig wĂ€re aber im prĂ€ziseren Fall zur Stelle gewesen.Â
1. | Der Schiedsrichter heiĂt Tobias Reichel. Und der gibt den Ball in diesem Moment frei, es geht los.Â
vor Beginn | Und dann ist da noch die Tatsache, dass Kiel nur eins der fĂŒnf Zweitliga-Heimspiele gegen FĂŒrth verloren hat, Oktober 2020 war das. Neutral betrachtet, dĂŒrfen wir uns theoretisch auf eine abwechslungsreiche Partie freuen. In jenen fĂŒnf Spielen fielen insgesamt 17 Tore und damit 3,4 Treffer im Schnitt.Â
vor Beginn | Wie viel so ein Sieg wert ist, stellt sich bekanntermaĂen immer erst eine Woche danach heraus. AuswĂ€rts im windigen Kiel hat schlieĂlich wenig zu tun mit zu Hause am bequemen Laubenweg. Ăberhaupt, auswĂ€rts: Da sammelte Greuther FĂŒrth in der Vorsaison peinliche zehn ZĂ€hler, schnitt noch schlechter ab als die Absteiger Regensburg und Sandhausen. Das kann nur besser werden im neuen Umlauf. Nein, strenger, das MUSS besser werden im neuen Umlauf.Â
vor Beginn | Duell der Auftaktsieger: Kiel und Greuther FĂŒrth bewerkstelligten ihren Saisonauftakt beiderseits erfolgreich, allerdings auf unterschiedliche Art und Weise. Kiel benötigte eine stabile Defensive und einen Lucky Punch von Fridjonsson in der 90.+2 Minute fĂŒr die ersten drei Punkte (der Matchwinner sitzt heute wie vor einer Woche erstmal wieder auf der Bank). Das Kleeblatt dagegen war nicht weniger als der erste Spieltagssieger dank eines furiosen Kantersiegs gegen die so hoch eingeschĂ€tzten Paderborner.Â
vor Beginn | Greuther FĂŒrth hat zum Auftakt den SC Paderborn eindrucksvoll mit 5:0 geschlagen. Trainer Zorniger hat nur einen Grund, zu wechseln: Srbeny fĂ€llt mit einer Sprunggelenksverletzung aus. FĂŒr ihn spielt Sieb von Beginn an.Â
vor Beginn | Und das ist die Aufstellung von Greuther FĂŒrth: Urbig - Asta, Dietz, Jung, Itter, Meyerhöfer - Wagner, Green - Sieb, Hrgota, Lemperle.Â
vor Beginn | Kiel gewann am 1. Spieltag mit 1:0 gegen Eintracht Braunschweig. Im Vergleich dazu tauscht Trainer Rapp auf drei Positionen. Schulz, Komenda und Skrzybski rĂŒcken in die Startelf. DafĂŒr mĂŒssen Erras und Johansson verletzungsbedingt passen, auĂerdem nimmt Simakala auf der Bank Platz.
vor Beginn | So spielt Holstein Kiel: DĂ€hne - Sterner, Schulz, Komenda, Kleine-Bekel, Rothe - Sander, Ivezic - Pichler, Skrzybski - Machino.Â
vor Beginn | Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 2. Spieltages zwischen Holstein Kiel und der SpVgg Greuther FĂŒrth.