Das war der Liveticker zur Partie zwischen Union Berlin und dem SC Freiburg. Vielen Dank fĂŒrs Mitlesen, eine gute Nacht und bis zum nĂ€chsten Mal.
Durch das Unentschieden verpassen es beide Teams, in der Tabelle auf Platz 3 zu springen. Freiburg klettert immerhin auf den vierten Platz, kann aber von Leverkusen und Dortmund wieder verdrĂ€ngt werden. Union bleibt mit nun 16 ZĂ€hlern auf Platz 7. Weiter geht es fĂŒr die Eisernen nach der LĂ€nderspielpause mit dem AuswĂ€rtsspiel in Wolfsburg am 23. November. Freiburg wird am gleichen Tag in Dortmund zu Gast sein.
Die erste HĂ€lfte gehörte Freiburg, in der zweiten fand Union besser ins Spiel und konnte es ausgeglichener gestalten. So kamen die Eisernen auch zu einigen Möglichkeiten, etwa durch Trimmel (50.) oder Vertessen (58.). Zwischenzeitlich flachte die Partie ab, wenig passierte, bis Freiburg zu zwei spĂ€ten GroĂchancen durch Höler (84.) und Lienhart (87.) kam, die nicht ins Ziel fanden. Beide Mannschaften erwischten nicht ihren allerbesten Tag, hatten aber ihre Chancen. Die beste des Spiels vergab Grifo mit dem vergebenen Elfmeter vor der Pause (21.). So steht in der Summe eine insgesamt leistungsgerechte Punkteteilung.
90.+4. | Und dann ist das Spiel zu Ende, Union Berlin und der SC Freiburg trennen sich mit 0:0.
90.+3. | Gute Chance fĂŒr Union! Haberer wird beinahe wieder zum Last-Minute-Helden, das hatten wir ja beim letzten Duell im Mai schon mal. Der Angreifer nimmt einen abgewehrten Ball vor dem Sechzehner direkt, hĂ€lt mit dem Vollspann volley drauf, scheitert aber am erneut aufmerksamen Atubolu, der den Schuss noch ĂŒber den Querbalken lenkt.
90.+2. | Freiburg wechselt nochmal: Grifo geht runter, Muslija ist neu dabei.
90.+1. | Nach den zwei guten Möglichkeiten der Freiburger sind es jetzt in den Schlussminuten eher die Eisernen, die den Ball halten und angreifen. Nun bleibt aber nur noch wenig Zeit, um sich eine letzte gute Chance zu erspielen.
90. | Bis zum Schluss bleibt es eine völlig ausgeglichene und offene Partie, auf beiden Seiten bleibt der Lucky Punch jederzeit möglich. Gibt es einen solchen in der Nachspielzeit? Drei Minuten gibt es jedenfalls obendrauf.
87. | NĂ€chste GroĂchance fĂŒr den SC! Nach einer Dinkci-Flanke von rechts kommt Rönnow aus seinem Kasten und hat dabei Lienhart nicht auf dem Schirm, der hochsteigt und aus elf Metern zum Kopfball kommt. Damit wird Rönnow auf dem falschen FuĂ erwischt und hat GlĂŒck, dass sich der Ball nicht ins verlassene Tor, sondern auf das Tornetz senkt.
85. | Bei der Chance fĂŒr Höler hĂ€tte man durchaus auch ĂŒber einen Elfmeter nachdenken können, weil der StĂŒrmer direkt nach dem Schuss vom grĂ€tschenden Leite abgerĂ€umt wurde. GlĂŒck fĂŒr Union, dass es hier keine ĂberprĂŒfung der Szene gab.
84. | Wechsel bei den Gastgebern: Haberer kommt fĂŒr Kemlein.
84. | Da ist die GroĂchance fĂŒr Freiburg! Endlich geht es einmal schnell, und schon wird es gefĂ€hrlich. Rosenfelder kommt ĂŒber rechts in den Sechzehner, gibt nach innen zu Dinkci, der leitet toll mit der Hacke weiter in die Mitte zu Höler. Der StĂŒrmer kommt vor dem Tor zum Abschluss, schieĂt aus sieben Metern aber zu zentral und scheitert am sicher zugreifenden Rönnow.
79. | So, jetzt aber, gespielt wird auch noch. Auf beiden Seiten mit vielen neuen Gesichtern. Es geht ausgeglichen weiter, aber nach wie vor nicht mit vielen Höhepunkten. Union hat optisch vielleicht ganz leichte Vorteile, kann aber gegen die sicher stehende Freiburger Defensive nicht viel ausrichten.
78. | Wir sind noch nicht ganz durch mit den Spielerwechseln, denn nun kommt Querfeld fĂŒr Skov ins Spiel.
77. | Mit Rosenfelders Hereinnahme ist der Freiburger Dreifachwechsel komplett, fĂŒr ihn geht KĂŒbler vom Feld.
77. | Höfler ist bei den Freiburgern fĂŒr Osterhage im Spiel.
76. | Wechsel bei den GĂ€sten: Höler kommt fĂŒr Adamu.
76. | Freiburg wird wieder etwas offensiver, muss aber bei einem Gegenzug aufpassen, denn Union kommt zu einem gefÀhrlichen Abschluss. Skarke verschafft sich links im Sechzehner Platz und zieht mit rechts flach ab, der Schuss geht nur knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus.
73. | Hollerbach geht ebenfalls vom Feld, er wird durch StĂŒrmer Siebatcheu ersetzt.
73. | Auch fĂŒr Jeong ist die Partie zu Ende, fĂŒr ihn ist Skarke im Spiel.
72. | FĂŒr Vertessen ist ab jetzt SchĂ€fer neu im Spiel.
70. | Und die Hausherren legen gleich den nÀchsten Abschluss nach: Trimmel flankt von der rechten Seite und findet Vertessen, der aus etwa zwölf Metern zum Kopfball kommt. Doch Schlussmann Atubolu fÀngt auch diesen Ball ab.
69. | Jetzt aber! Union kommt nach vorne, Union hat eine gute Chance. Kemlein steht frei vor dem Sechzehner, wird mit einer Ablage bedient und zieht direkt mit der Innenseite ab. Der Ball rollt flach aufs rechte Eck, doch Atubolu ist zur Stelle, wehrt zunÀchst gut ab, hat ihn dann im Nachfassen sicher.
66. | Den letzten Eintrag könnte man eigentlich wortgleich wiederholen, denn geÀndert hat sich seitdem nichts, auf dem Rasen tut sich wenig. Eine positive ErwÀhnung haben sich aber die Union-Fans verdient, die machen durchgehend viel LÀrm, lassen einen Schlachtruf nach dem anderen hören.
63. | Momentan tut sich vor beiden Toren wenig. Beide Mannschaften sind zwar um Offensive bemĂŒht, auf beiden Seiten enden die meisten Angriffe aber noch vor dem letzten Drittel. Insgesamt geht es dadurch sehr ausgeglichen, aber auch ohne viel Tempo zu.
61. | Freiburg hĂ€lt den Ball lange um den gegnerischen Sechzehner, findet aber nicht die LĂŒcke. Also hĂ€lt KapitĂ€n GĂŒnter halblinks vor dem Strafraum drauf, der Flachschuss ist fĂŒr Rönnow aber kein Problem.
58. | Gute Chance fĂŒr Union! Vertessen leitet selbst ein, bringt den Ball von rechts bis vor den Sechzehner, kommt dann nach einem Doppelpass mit Khedira aus etwa 13 Metern zum Abschluss. Atubolu hat schnell die HĂ€nde oben und lenkt den Schuss noch ĂŒber die Latte.
57. | Dinkci mit einer guten Schusschance. Nach einer kurzen Ablage von Doan dribbelt der Freiburger mit Tempo auf den Sechzehner zu und schlieĂt aus halbrechter Position ab, setzt den Aufsetzer aber knapp neben den rechten Pfosten.
56. | Union-Verteidiger Kevin Vogt sieht wegen Meckerns die Gelbe Karte.
54. | Spannend wird jetzt zu beobachten sein, ob Union den anfĂ€nglichen Druck weiter beibehalten und Chancen erspielen kann. Oder ob es Freiburg wieder so wie in der ersten HĂ€lfte macht: zuerst den Gegner kommen lassen, dann plötzlich die Kontrolle ĂŒbernehmen und selbst gefĂ€hrlich werden.
52. | Auf der anderen Seite kommt Eggestein nach einer guten Flanke von links beinahe am FĂŒnfmeterraum frei zum Kopfball. Ein Verteidiger kommt aber gerade noch vor ihm an den Ball und fĂ€lscht ihn so ab, dass der Freiburger ganz knapp verpasst.
50. | Gute Chance! Es gibt FreistoĂ fĂŒr Union von der linken Seite, die Hereingabe von Skov wird abgewehrt. Den Abpraller nimmt Trimmel links aus der zweiten Reihe direkt. Sein harter Schuss geht gefĂ€hrlich in Richtung rechtes Eck, doch Atubolu wehrt ihn gut zur Seite ab.
48. | Das kennen wir aus der ersten HÀlfte: Union beginnt offensiv und sucht den Weg nach vorne, Freiburg steht zunÀchst in der eigenen HÀlfte und ist mit Abwehrarbeit beschÀftigt.
46. | Die zweite HÀlfte geht los, und das auf beiden Seiten personell unverÀndert.
Halbzeit | Union kam gut in die Partie und entwickelte in den Anfangsminuten Druck, ohne dabei zu Torchancen zu kommen. Nach etwa zehn Minuten ĂŒbernahm Freiburg die Spielkontrolle und kam zu einer ersten guten Möglichkeit fĂŒr GĂŒnter (11.). Kurz darauf gab es einen Foulelfmeter, bei dem Grifo an Rönnow scheiterte (21.). Auch danach blieb der SC gefĂ€hrlich, Adamu vergab knapp aus kurzer Distanz (34.) Von Union kam dagegen nur wenig, gerade im letzten Drittel tun sich die Eisernen bislang sehr schwer. Zu einer GroĂchance kamen sie noch nicht. Noch bleibt den Hausherren aber genug Zeit fĂŒr eine Leistungssteigerung, die fĂŒr den Sieg sicher nötig wĂ€re.
45.+3. | Halbzeit in Berlin, torlos geht es in die Kabinen.
45.+3. | Doan erobert den Ball in der gegnerischen HĂ€lfte, behauptet ihn im Zweikampf und flankt dann von halblinks in den Sechzehner, wo ein Verteidiger aber vor dem angepeilten Adamu zur Stelle ist.
45. | Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.
44. | Jetzt aber eine Chance fĂŒr Union: Nach einer Ecke von rechts kommt Diogo Leite neben dem zweiten Pfosten frei an den Ball und will ihn volley aufs Tor bringen. Weil er ihn aber nicht richtig erwischt, geht der Versuch ungefĂ€hrlich ins Aus. Da war mehr drin, der Verteidiger wurde völlig freigelassen.
43. | Nach einem FreistoĂ fĂŒr Union von links geht Adamu mit dem Kopf zum Ball und verlĂ€ngert ihn so, dass er an den angelegten Oberarm von Ginter klatscht. Es gibt zwar einige zaghafte Proteste, ĂŒber einen Handelfmeter brauchen wir da aber nicht zu reden.
40. | Nach einer guten Kombination der Eisernen direkt am Sechzehner kommt Jeong in aussichtsreicher Position an den Ball. Mit dem ersten Kontakt will er in den Sechzehner, legt sich das Leder aber zu weit vor, und der Angriff ist dahin.
39. | Nach einem einfachen Fehlpass von Grifo hat Union die Chance fĂŒr einen eigenen Angriff. Doch die sich bietenden RĂ€ume sind schnell geschlossen, und so muss die Kugel bis zu Rönnow zurĂŒckgepasst werden.
37. | Freiburg bleibt die aktivere Mannschaft und hat das Spiel im Griff. DafĂŒr sprechen auch die Zahlen: rund 60 Prozent Ballbesitz, aktueller xG-Wert von 1,29 (Union: 0,23), bereits neun TorschĂŒsse abgegeben. Nur der FĂŒhrungstreffer fehlt aus Sicht der Breisgauer.
34. | Riesenchance fĂŒr Freiburg! Nach einem abgewehrten FreistoĂ schalten die GĂ€ste schnell um. Auf rechts setzt sich Osterhage durch, kommt bis an die Grundlinie und gibt flach vor den ersten Pfosten. Dort ist Adamu einen Schritt schneller als sein Bewacher und hĂ€lt die FuĂspitze hin, verfehlt das Tor aber ganz knapp. Der Ball geht nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei.
31. | Grifo schlĂ€gt links am Sechzehner einen Haken in die Mitte und schlieĂt mit rechts ab. Der im Sechzehner stehende Vogt bekommt den Ball seitlich an den Kopf und geht danach zu Boden. Inzwischen steht der Verteidiger aber wieder und kann weiterspielen.
28. | Die GĂ€ste haben sich durch den vergebenen Elfer wenig verunsichern lassen und bestimmen im Moment das Spiel. Bei Union gelingt nach vorne wenig, immer wieder enden Angriffe frĂŒh mit einfachen FehlpĂ€ssen.
26. | Lienhart versucht es jetzt mal mit einem langen Ball aus der eigenen HÀlfte. Zielspieler ist der in den Sechzehner startende Doan. Der bekommt es aber mit zwei Verteidigern auf einmal zu tun, die den Ball abschirmen, bis Rönnow herauskommt und zugreift.
23. | Freiburg vergibt also die Chance zur FĂŒhrung und sorgt damit fĂŒr viel Jubel auf den RĂ€ngen. Doch nach dem verschossenen StrafstoĂ bleiben die GĂ€ste offensiv und beschĂ€ftigen Unions Abwehr weiter.
21. | Es bleibt beim 0:0! Grifo ĂŒbernimmt die Verantwortung und lĂ€uft an, scheitert aber an Rönnow. Der Schuss kommt flach und recht platziert aufs linke Eck, der Keeper ist aber rechtzeitig unten und pariert stark. Beim Abpraller ist GĂŒnter links neben dem Tor zur Stelle und schlieĂt volley ab, setzt den Ball aber knapp rechts neben den Kasten.
21. | Es gibt den Elfmeter! Reichel revidiert seine Entscheidung und zeigt auf den Punkt.
21. | Nach RĂŒcksprache mit dem VAR geht Schiedsrichter Reichel zur Seitenlinie, um sich die Szene nochmal anzusehen.
19. | Strittige Szene! Und heftige Proteste der Freiburger. Was passiert ist: Nach einem flachen Pass von halbrechts öffnet sich fĂŒr Dinkci plötzlich freie Bahn zum Tor. Khedira kommt nicht hinterher, hĂ€lt den Angreifer fest und bringt ihn zu Fall. Der Schiedsrichter pfeift sofort, zeigt aber nicht auf den Punkt. Das Knifflige daran: Khediras Griff begann vor der Strafraumlinie, endete aber erst im Sechzehner. Im Moment ist noch unklar, ob es bei der Entscheidung bleibt oder ob der VAR eingreift. Klar ist nur, Khedira sieht fĂŒr das Foul die Gelbe Karte.
17. | Ansonsten geht es nach dem druckvollen Beginn der Hausherren jetzt ausgeglichener zu. Freiburg hat ins Spiel gefunden und sucht immer hÀufiger den Weg nach vorne.
15. | Union-StĂŒrmer Hollerbach kommt dreimal hintereinander in gefĂ€hrliche Abschlusspositionen. Die ersten zwei Schussversuche werden geblockt, beim dritten Mal wird er von Trimmel mit einer Kopfballablage vor dem Tor gesucht. Er kommt aber nicht ganz an die Kugel, weil Ginter dazwischengeht.
12. | Auf der anderen Seite geht Kemlein den ballfĂŒhrenden Gegenspieler an und bekommt den FuĂ dazwischen. Aus der Defensivaktion wird versehentlich ein Schuss, der Ball geht dann aber recht deutlich ĂŒber dem Kasten ins Aus.
11. | Erste gute Chance fĂŒr Freiburg! Grifo wird direkt vor dem Sechzehner geblockt, doch die GĂ€ste bleiben am Ball. Nach einem schnellen Doppelpass mit Grifo kommt GĂŒnter völlig frei links im Strafraum zum Schuss, setzt ihn aber hoch links neben das GehĂ€use.
9. | Jetzt schafft es Freiburg, das Pressing zu ĂŒberspielen und nach vorne zu kommen. GĂŒnter bringt dann eine Flanke mit dem schwĂ€cheren rechten FuĂ von der linken Seite. In der Mitte kommt Adamu mit dem Kopf an den Ball, bekommt aber einen leichten Rempler ab und bringt die Kugel dadurch nicht aufs Tor.
6. | Freiburg muss in dieser Anfangsphase einige Angriffe abwehren. Trimmel bringt einen Ball scharf von rechts in die Mitte. Der wird aber abgewehrt, und in der Folge gibt es ein StĂŒrmerfoul. Die Stimmung an der Alten Försterei ist ĂŒbrigens bestens, dafĂŒr sorgen Fans beider Seiten mit lautstarken Sprechchören.
4. | Der erste Abschluss gehört den Eisernen: Jeong kontrolliert eine Kopfballablage direkt am Sechzehner und hÀlt schnell mit links drauf, Atubolu hat den nicht sehr platzierten Schuss aber sicher.
3. | Union beginnt druckvoll und hÀlt Ball und Spiel in den Anfangsminuten lange in der gegnerischen HÀlfte.
2. | Bei einem ersten hohen Ball in den Freiburger Strafraum kommt der lauernde Union-Angreifer Jeong fast in gefÀhrlicher Position an den Ball, doch SC-Keeper Atubolu ist rechtzeitig zur Stelle und fÀngt das Leder ab.
1. | Und los! Schiedsrichter Tobias Reichel pfeift die Partie an, der Ball rollt.
vor Beginn | Schiedsrichter der Begegnung ist Tobias Reichel, dem die Assistenten Christian Bandurski und Marcel Pelgrim sowie Eric Weisbach als Vierter Offizieller zur Seite stehen. Als Video-Assistent ist Tobias Welz eingeteilt, der wiederum von VAR-Assistent Thorsten Schiffner unterstĂŒtzt wird.
vor Beginn | Beim letzten Aufeinandertreffen am 18. Mai dieses Jahres ging es hoch her. Bei den Breisgauern ging es um die noch mögliche Teilnahme am Europapokal, fĂŒr Union dagegen um den Klassenerhalt. Nach zwischenzeitlich spĂ€tem Ausgleich durch Doan (85.) traf der Ex-Freiburger Janik Haberer in der Nachspielzeit zum 2:1-Endergebnis und sicherte den umjubelten Klassenerhalt. Hoffen wir also auch heute auf eine Ă€hnlich packende und spannende Partie.
vor Beginn | FĂŒr Freiburg lief es im Pokal mit einem 2:1-Sieg gegen den Hamburger SV besser. Im Achtelfinale wartet nun der Union-Schreck Bielefeld auf die Breisgauer. In der Liga gab es zuletzt ein 0:0 gegen Mainz, das aufgrund der ausgeglichenen Spielanteile in Ordnung ging. Insgesamt verlĂ€uft der Ăbergang vom langjĂ€hrigen Erfolgscoach Christian Streich zu seinem Nachfolger Julian Schuster reibungslos, die Ergebnisse stimmen. FĂ€hrt man nach dieser Begegnung mit Platz 3 im GepĂ€ck aus der Hauptstadt zurĂŒck, gilt das umso mehr. Â
vor Beginn | Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die Eisernen heute zurĂŒck in die Spur finden. Beim klaren 0:3 in MĂŒnchen gab es absolut nichts zu holen fĂŒr die Truppe von Bo Svensson. Zuvor schied man im DFB-Pokal beim Zweitligisten Bielefeld mit 0:2 aus. Doch zuhause ist Union schwer zu knacken, blieb saisonĂŒbergreifend in den letzten fĂŒnf Heimspielen ungeschlagen. Zuletzt trotzte man Eintracht Frankfurt an der Alten Försterei ein 1:1 ab.
vor Beginn | Im Freitagabendspiel der Bundesliga winkt sowohl Union Berlin als auch dem SC Freiburg der zumindest vorĂŒbergehende Sprung auf den dritten Tabellenplatz. Aktuell sind beide Teams mit nur einem Punkt Unterschied direkte Tabellennachbarn: Freiburg steht mit 16 ZĂ€hlern auf Platz sechs, Union folgt mit einem Punkt weniger auf dem siebten Rang.
vor Beginn | SC-Trainer Julian Schuster verzichtet auf jegliche Umstellungen, es lÀuft dieselbe Startelf auf wie beim 0:0 gegen Mainz am letzten Wochenende. Damit erhÀlt auch der formschwache Angreifer Junior Adamu, der seit dem dritten Spieltag an keinem Treffer mehr beteiligt war, erneut seine Chance von Anfang an.
vor Beginn | In dieser Besetzung lĂ€uft der SC Freiburg heute auf (4-2-3-1): Atubolu - KĂŒbler, Ginter, Lienhart, GĂŒnter - Eggestein, Osterhage - Doan, Dinkci, Grifo - Adamu.
vor Beginn | Nach der 0:3-Niederlage beim FC Bayern gibt es zwei personelle VerĂ€nderungen in der Startelf bei Union. Skov und Vertessen rĂŒcken neu ins Team und ersetzen Querfeld und Siebatcheu, die beide auf der Bank beginnen. Hollerbach rĂŒckt im 3-4-2-1 dadurch eine Position nach vorne und ersetzt Siebatcheu im Sturm.
vor Beginn | Union Berlin geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (3-4-2-1): Rönnow - Doekhi, Vogt, Leite - Trimmel, Kemlein, Khedira, Skov - Jeong, Vertessen - Hollerbach.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen Union Berlin und dem SC Freiburg.