Das wars von dieser Stelle aus dem Oberhaus. Das hat heute aber noch weitere Partien zu bieten. Um 17:30 Uhr beginnt die Partie St. Pauli vs. Bremen. Und gleich danach gibts auch noch das Gastspiel des VfB Stuttgart in Heidenheim. Viel SpaĂ dabei und noch einen schönen Sonntag. Â
Und so gehts weiter: Der SC ist nĂ€chsten Sonntag (Anpfiff 17:30 Uhr) in Frankfurt zu Besuch, Gladbach empfĂ€ngt einen Tag frĂŒher (15:30 Uhr) Union Berlin.Â
Durch den Dreier steht der SC nun bei 33 ZĂ€hlern, sechs hinter Leverkusen, dass zurzeit den Conference-League-Startplatz blockiert. Gladbach bleibt mit 22 Punkten Vierzehnter. Im weiteren Verlaufe des Tages könnte Bremen mit den Fohlen noch gleichziehen.Â
Gegen ĂŒberaus harmlose GĂ€ste musste der SC heute nie an die Reserven gehen. In der ersten HĂ€lfte hielt Gladbach noch gut dagegen, nach der Pause schien man sich aber dem Schicksal ergeben zu haben. Die Fohlen ĂŒberlieĂen Freiburg die Spielgestaltung und blieben offensiv unsichtbar. Nach dem 2:0 des SC schien die Sache spĂ€testens entschieden. Erst ein spĂ€ter Anschlusstreffer nach einem GĂ€ste-Standard verlieh der Partie noch einmal etwas WĂŒrze.Â
90.+6. | Eine Freiburger Ecke wird nicht mehr ausgefĂŒhrt. Siebert hat fĂŒr heute genug Standards gesehen.Â
90.+5. | Wenn man so sieht, was Mohya hier in seiner kurzen Spielzeit alles auf die Beine stellt, fragt man sich schon, warum der nicht frĂŒher eingewechselt wurde.Â
90.+4. | Dann halt so. Mohya wird mit einem langen Ball eingesetzt, behauptet sich im Duell an der Strafraumgrenze und steckt zum Elfmeterpunkt. Tabakovic hat das offene Tor vor sich ... als von der Seite GĂŒnter noch in die Situation kommt und im letzten Moment klĂ€ren kann.Â
90.+3. | Ein wirkliches AufbĂ€umen der Borussia lĂ€sst sich bisher nicht erkennen.Â
90.+1. | FĂŒnf Minuten gibts obendrauf.Â
87. | Einwurf Osterhage von der linken Seite. Und dann wirds immer chaotisch im Gladbacher Sechzehner. Auch diesmal kommen die Gastgeber letztlich zum Abschluss, aber dem Versuch Eggesteins von der Strafraumgrenze fehlte die nötige SchĂ€rfe. Nicolas hat den Schuss sicher.Â
87. | Nicht völlig ĂŒberraschend, dass die Gladbacher hier nach einem Standard treffen. Aus dem Spiel heraus war das nicht zu erwarten. Das verspricht jetzt natĂŒrlich, eine spannende Schlussphase zu werden. Wenn die Fohlen noch ein paar Standards bekommen.Â
85. | Tooor! Freiburg - GLADBACH 2:1. Goldenes HĂ€ndchen von Polanski. Erste Szene von Stöger ist die AusfĂŒhrung einer Ecke von der rechten Seite. Freistehend kann Tabakovic aus kurzer Distanz einnicken.Â
83. | In die VAR-Untersuchung hinein gibts den nĂ€chsten GĂ€stewechsel. Kevin Diks geht und Kevin Stöger kommt.Â
83. | Die GĂ€ste jubeln kurz, als ein Schuss von Mohya von der Strafraumgrenze geblockt wird und der Ball als Kerze im Strafraum bei Tabakovic runterkommt, der aus sieben Metern abstaubt. Dann geht die Fahne hoch. Auf den ersten Blick wars eine klare Abseitsposition, die Bilder der VAR-ĂberprĂŒfung zeigen dann aber, dass es eine extrem enge Geschichte war. Mit dem sehr glĂŒcklichen Ausgang fĂŒr den SC. Kein Tor.
80. | Zehn Minuten bleiben der Borussia hier noch, um wenigstens den Ehrentreffer zu erzielen, selbst das wirkt ambitioniert.Â
79. | Und fĂŒr Vincenzo Grifo kommt Derry Scherhant.
79. | Die nĂ€chste Unterbrechung nutzt der SC fĂŒr einen Doppelwechsel. Yuito Suzuki rĂ€umt das Feld fĂŒr Lucas Höler.
77. | Kota Takai kassiert Gelb fĂŒr ein Foul an Eggestein.Â
74. | Tooor! FREIBURG - Gladbach 2:0. Das fĂŒhlt sich an wie die Entscheidung. Gestocher an der Mittellinie, wo alles sehr eng ist. Dann sichert Ginter den Ball, steckt kurz auf Matanovic durch, der Grifo schickt. Und der hat jetzt ordentlich Platz im Zentrum, steuert den Strafraum an. Der Pass raus auf Eggestein nach rechts ist gut getimt, der geht zwei, drei Meter, schieĂt dann aus spitzem Winkel, war vielleicht auch ein Pass, schwer zu sagen. Jedenfalls ist Nicolas mit den Fingerspitzen dazwischen, erwischt den Ball leicht und legt ihn perfekt fĂŒr Matanovic auf, der aus acht Metern nur noch einschieben muss.Â
71. | Funfact, die sechs letzten Freiburger Siege waren alle nur mit einem Tor Unterschied. Der Zwischenstand als Endstand wĂŒrde also voll ins Bild passen.
68. | Da sind die Gladbacher der Entscheidung nochmal von der Schippe gesprungen. Gute 20 Minuten haben die GĂ€ste noch Zeit, hier was mitzunehmen. Aber im Augenblick sieht es nicht so aus, als wĂ€re demnĂ€chst mit dem Ausgleich zu rechnen.Â
66. | Zum Vergleich, Ginter markierte seinen Treffer aus einer Chance mit dem xG-Wert von 0,16. Gleicht sich also alles aus.Â
65. | Der xG-Wert von Bestes Chance entsprach dem eines StrafstoĂes, damit Sie sich ein Bild machen können von der GröĂe der Möglichkeit.Â
63. | GroĂchance fĂŒr den SC, wieder nach einem Freiburger Einwurf, bezeichnend fĂŒr die Partie. Eine Kopie des 1:0 der Freiburger. Ein Osterhage-Einwurf wird von einem Verteidiger verlĂ€ngert, fĂ€llt aber diesmal Beste vor die FĂŒĂe drei Meter vor dem Tor. Der Freiburger will einschieben und Nicolas klĂ€rt mit einem Ausfallschritt! Das hĂ€tte das 2:0 sein MĂSSEN.
62. | Und Wael Mohya ist der Dritte im Bunde, er kommt fĂŒr Yannik Engelhardt.
62. | Shuto Machino kommt fĂŒr Lukas Ullrich.
62. | Dreifachwechsel bei den GĂ€sten. Hugo Bolin macht fĂŒr Jens Castrop Platz.
60. | Honorat nimmt plötzlich auf der rechten Seite Tempo auf und will auf Strafraumhöhe endlich flanken, als GĂŒnter dazwischenfĂ€hrt, den Gladbacher beim KlĂ€rungsversuch anschieĂt und so sogar den Ballbesitz fĂŒr Freiburg sichert. Das sind so die kleinen Highlights. Teelichter eher.Â
57. | Aber im Prinzip ist es bei der Borussia das alte Problem. Es fehlt das Tempo in der Offensive, Freiburg hĂ€lt am eigenen Strafraum das Spielfeld sehr kompakt. Und da gehen dann halt auch einfach keine PĂ€sse durch. Ohne Geschwindigkeit reiĂt du da eben auch keine LĂŒcken.Â
56. | Passquoten von 58 Prozent bei Freiburg, 73 bei Gladbach zeigen eigentlich ganz gut, was hier gerade los ist. Wo wir gerade bei Zahlen sind, Gladbach nach der Pause mit 66 Prozent Ballbesitz.Â
55. | Ein paar Impulse von auĂen können der Partie sicherlich nicht schaden.Â
54. | Wir nĂ€hern uns langsam der Stundenmarke, alleine schon daran gut zu erkennen, dass es an den Seitenlinien munterer wird. Die ersten Wechsel kĂŒndigen sich an.Â
52. | Honorat also erneut mit dem FreistoĂ, aus Ă€hnlicher Position wie eben, aber zehn Meter weiter weg vom Tor. Und mit der Flanke direkt ins Toraus.
51. | NĂ€chster FreistoĂ fĂŒr die GĂ€ste. Diesmal war Bolin mit einem langen Ball geschickt worden, Beste stoppt ihn mit einem taktischen Foul und kassiert Gelb.Â
48. | Torentfernung 24 Meter, Honorat steht bereit, hebt den Ball an den langen, den rechten Pfosten, wo Elvedi eingelaufen ist, aber den Ball aus sehr spitzem Winkel nicht auf den Kasten bringen kann.Â
47. | Mal schauen, gerade gegen Ende der ersten HĂ€lfte war Gladbach eigentlich ganz gut im Spiel. Vielleicht kommt da ja noch mehr. Und vielleicht auch nach einem Standard? FreistoĂ fĂŒr die GĂ€ste von der linken Strafraumseite.Â
46. | Beide Coaches haben auf Wechsel in der Pause verzichtet.
46. | Die Partie lĂ€uft wieder.Â
Halbzeit | In einer Partie auf mĂ€Ăigem Niveau fĂŒhrt der SC zur Pause 1:0 gegen Gladbach. Die Gastgeber begann besser, verloren aber im weiteren Verlauf der ersten HĂ€lfte zunehmend die Kontrolle ĂŒber die Partie. Gladbach dominierte im Mittelfeld, schaffte es aber nicht, Chancen zu erarbeiten. Ein Freiburger Standard brach schlieĂlich den Bann. Die Freiburger mĂŒssen sich diese FĂŒhrung in der zweiten SpielhĂ€lfte erst noch verdienen.Â
45.+4. | Und dann schickt Siebert die Teams in die Pause.Â
45.+2. | In der letzten Szene der ersten HĂ€lfte schlĂ€gt Honorat noch eine Flanke zum Freiburger Strafraum, die hĂ€tte gefĂ€hrlich werden können. Im letzten Moment kann Ginter da vor Tabakovic klĂ€ren, der nur noch den FuĂ hĂ€tte an den Ball bringen mĂŒssen.Â
45. | Es gibt eine Minute obendrauf. Gab kaum Unterbrechungen, nur drei Ecken und auch sonst wenig Standards. Das passt also ganz gut.Â
43. | Nach dem bisherigen Spielverlauf ist die Freiburger FĂŒhrung als ĂŒberaus glĂŒcklich zu bezeichnen. Vor dem 0:1 war Gladbach eigentlich besser im Spiel, ohne jedoch zwingend zu wirken. So ist FuĂball, wenn du unten drinhĂ€ngst ...
41. | Passt irgendwie zur Partie, dass der Treffer nach einem Standard fiel, Osterhages EinwĂŒrfe sind praktisch wie Ecken. Aus dem Spiel gelingt beiden Teams nicht viel. FĂŒr Ginter wars der erste Saisontreffer. Und so einen macht er so schnell nicht wieder.Â
38. | Tooor! FREIBURG - Gladbach 1:0. Wie hat Ginter den denn gemacht? Osterhage mit dem Einwurf auf Strafraumhöhe, Wurf bis ans Torraumeck, Diks verlĂ€ngert beim KlĂ€rungsversuch per Kopf und der Ball kommt an der Torraumgrenze bei Ginter runter. Der bringt mit dem RĂŒcken zum Tor irgendwie den FuĂ dran. Eine Art Seitfallzieher, gekreuzt mit einem FallrĂŒckzieher. SpektakulĂ€r. Und unhaltbar, weil Nicolas den Ball ĂŒberhaupt nicht sieht.Â
37. | Ecke Freiburg. Alle Spieler bis auf sechs im Gladbacher Torraum. Der neue Standard-Standard. Die Gladbacher bleiben Herr der Lage. Einwurf.
36. | NĂ€chstes Highlight der Partie: Der SC kommt mit Tempo durchs Zentrum, Grifo schickt Suzuki rechts im Strafraum steil, aber Elvedi bleibt wunderbar in der Situation, dem Freiburger immer an der Seite. Und kann am Ende den Abschluss verhindern. Defensiv war das bĂ€renstark.Â
32. | Konterchance fĂŒr die Borussia. Nicolas beschleunigt das Spiel nach Ballaufnahme mit einem langen Ball auf die linke Seite, ĂŒber Engelhardt gehts dann schnell auf die linke Seite, eine scharfe, flache Hereingabe von Honorat an den Torraum verpasst Tabakovic nur um wenige Zentimeter, bzw. er war zwar dran, konnte dem Ball aber nicht die entscheidende RichtungsverĂ€nderung verleihen. Bisher war das die beste Möglichkeit der Partie.Â
30. | In der Anfangsphase haben wir gesehen, dass Gladbach ĂŒber die linke Freiburger Seite anfĂ€llig ist, diese Seite bespielt Freiburg mittlerweile aber viel zu wenig.Â
28. | Auf Umwegen entsteht aus diesem FreistoĂ dann eine Möglichkeit fĂŒr den SC. Der Ball landet letztlich im linken Halbfeld bei Suzuki, der einen Sprint anzieht und relativ zentral von der Strafraumgrenze draufhĂ€lt. Flach und mittig - genau in die Arme von Nicolas. Der sich nur bĂŒcken muss.Â
27. | Gladbach scheint den Ball schon erobert zu haben, aber Beste spritzt im Mittelfeld dazwischen und rast dann in Richtung gegnerische HĂ€lfte. Zehn Meter vor dem Strafraum grĂ€tscht dann Engelhardt in die Situation - alles andere als sauber. Und es gibt die erste Gelbe der Partie.Â
25. | Wenn mans nicht besser wĂŒsste, könnte man fast vermuten, der SC mĂŒsse sich ein Europa-Pokal-Spiel aus den Beinen laufen. Nach eigentlich ordentlichem Beginn bieten die Gastgeber gerade ziemlich wenig, ĂŒberlassen der Borussia das Spiel, geben das Mittelfeld mehr oder weniger preis.Â
24. | Doch immerhin, die Borussia ist jetzt deutlich aktiver als zu Beginn. Mehr Ballbesitz in der gegnerischen HĂ€lfte, aber in der Regel fehlt weiterhin das Tempo bei der Spielverlagerung, die Freiburger können seelenruhig verschieben und LĂŒcken schlieĂen.Â
22. | Die GĂ€ste mit einer nĂ€chsten Flanke in den Freiburger Strafraum, fĂ€ngt Treu mit der Brust ab und lĂ€sst den Ball zu Atubolu bringen. Die bisher gefĂ€hrlichste Offensivszene der GĂ€ste. Nimmt Treu das Ding volley, gibts vielleicht ein Eigentor.Â
20. | Die Borussia nach 20 Minuten noch ohne Abschluss, aber mit unfassbaren 60 Prozent Spielanteilen. Aber da ist natĂŒrlich die Frage, wo diese Spielanteile zu verorten sind. Es gibt sinnvolle und sinnlose Spielanteile. Ballgeschiebe treibt die Werte schnell nach oben.Â
17. | Weil die Borussia jetzt etwas aktiver wird, verliert das Freiburger Spiel etwas an Zug. Und die Partie pendelt sich auf einem Niveau ein, das man gerade noch Niveau nennen kann. FĂŒr Torszenen muss man ein bisschen Zeit mitgebracht haben. Nur so'n BauchgefĂŒhl.
15. | Aber vielleicht geht ja was ĂŒber einen Standard, das Werkzeug der Hilflosen. Ullrich von rechts. Keine echte Torgefahr fĂŒr das SC-Tor. Und fĂŒnf Ballkontakte spĂ€ter ist die Kugel bei Nicolas.
14. | Nach einer knappen Viertelstunde setzt sich die Borussia erstmals am Freiburger Strafraum fest, aber da fehlt das Tempo, es fehlen die Ideen. Und am Ende landet eine Flanke direkt im Toraus. Da ist noch Luft nach oben.Â
11. | NĂ€chste ganz ansehnliche Kombination der Freiburger, bei denen viel ĂŒber die linke Seite lĂ€uft. Ăber GĂŒnter kommt der Ball zu Grifo, der mit einem Lupfer Matanovic im Strafraum findet, der kann den Ball kontrollieren, verzieht dann aber doch deutlich aus der Drehung. Abgesehen vom Abschluss war das richtig gut.Â
9. | Die GĂ€ste haben in dieser Phase groĂe Probleme, ĂŒberhaupt ĂŒber die Mittellinie zu kommen. Die BĂ€lle gehen sehr schnell verloren.Â
7. | Diese ersten Offensivszenen des SC ziehen weitere nach sich, die Borussia wirkt nun fast etwas passiv. Aus dem Mittelfeld kommt von Grifo ein langer Ball auf Beste, der von rechts in den Strafraum eingelaufen ist, den Ball schön mit der Brust mitnimmt, aber dann ist doch noch ein Verteidigerbein dazwischen. NĂ€chste Ecke fĂŒr den SC, die wieder nichts einbringt.Â
5. | Ein weiter Einwurf auf Strafraumhöhe wird zur Strafraumgrenze geklĂ€rt, wo Eggestein sofort den hoppelnden Ball direkt abzunehmen versucht. Das gelingt in der Tat ganz gut, aber ein Verteidiger steht im Weg und blockt mehr oder weniger unfreiwillig. Das hĂ€tte fĂŒr Nicolas erstmals etwas enger werden können.Â
4. | Grifo fĂŒhrt diesen FreistoĂ dann aus, sucht Matanovic, findet aber einen Verteidiger. Der ins Seitenaus klĂ€rt. Freiburg setzt sich nun erstmals fest. Und die Fohlen lassen sich in den Strafraum drĂ€ngen.
3. | Nun die erste Offensivaktion der Gastgeber. Suzuki schickt Beste die rechte Seite runter, der holt vor dem Strafraumeck einen FreistoĂ heraus.Â
1. | Viele ZweikĂ€mpfe im Mittelfeld prĂ€gen die ersten Szenen. Der SC versucht zunĂ€chst, das Spiel irgendwie zu kontrollieren. Die Gladbacher gehen frĂŒh drauf und machen die RĂ€ume eng.Â
1. | Daniel Siebert gibt das Spiel frei. An die Ă€uĂeren Bedingungen werden die GĂ€ste sich gewöhnen mĂŒssen. Es regnet gar nicht.Â
vor Beginn | Da wĂ€re ein 0:0 wie im Hinspiel fast schon als Erfolg zu bewerten. Der SiegtorschĂŒtze beim letzten Dreier der Borussia in Freiburg hieĂ Arie van Lent! Der SC wurde noch von Volker Finke trainiert! Knapp 24 Jahre her.
vor Beginn | Der Vorsprung auf den Relegationsplatz ist seitdem von sieben auf drei ZĂ€hler zusammengeschrumpft, langsam wird die Abstiegsgefahr akut. Und dass die Borussia in dieser Saison auswĂ€rts noch sieglos ist und erst drei Punkte geholt hat, ist auch nicht gerade ein Anlass zu Optimismus.Â
vor Beginn | Und warum die nicht einfach gegen eine kriselnde Borussia starten? Das Team von Polanski trudelt in den letzten Wochen stetig dem Abgrund entgegen, seit dem im RĂŒckblick fast erstaunlichen 4:0-Sieg gegen Augsburg zum Jahresauftakt blieb Gladbach in sechs Spielen sieglos.
vor Beginn | War zwar Europapokalwoche, doch die Freiburger hatten quasi spielfrei, weil sie sich in der Europa League direkt fĂŒrs Achtelfinale qualifiziert haben. Das dĂŒrfte nach der Niederlage in Hoffenheim ganz gelegen gekommen sein. Der SC hat zwei der letzten drei Ligaspiele verloren, solls noch was mit Europa werden, muss langsam eine kleine Serie her.
vor Beginn | Acht ZĂ€hler und sechs TabellenplĂ€tze unterscheiden Freiburg und Gladbach beim Start in die Begegnung. WĂ€hrend der SC wohl langsam die Hoffnungen begraben muss, die europĂ€ischen PlĂ€tze sind neun ZĂ€hler weg, wird die Lage fĂŒr die Fohlenelf langsam prekĂ€r. Vom Relegationsplatz sind die Gladbacher nur noch drei Punkte entfernt.
vor Beginn | Nach dem 0:3 gegen die Eintracht bringt Polanski drei Neue. Reitz fehlt gesperrt, Stöger und Castrop sitzen zunĂ€chst auf der Bank, dafĂŒr rĂŒcken Scally, Diks und Bolin in die erste Elf. Kleindienst fehlt im Kader angeschlagen ebenso wie Hack und der verletzte Ngoumou.
vor Beginn | Eugen Polanski lÀsst diese Formation starten: Nicolas - Takai, Elvedi, Diks - Scally, Sander, Engelhardt, Bolin, Ullrich - Honorat, Tabakovic.
vor Beginn | Im Vergleich zur Aufstellung gegen Hoffenheim (0:3) hat Schuster drei VerĂ€nderungen vorgenommen. Beste, Matanovic und Grifo rĂŒcken in die Anfangself, dafĂŒr bleiben Irie, Höler und Scherhant drauĂen. Lienhart und Rosenfelder sind verletzt, Manzambi gesperrt, KĂŒbler war unter der Woche angeschlagen und ist nicht rechtzeitig fit geworden.
vor Beginn | Die Elf bietet Julian Schulz auf: Atubolu - Treu, Ginter, Ogbus, GĂŒnter - Eggestein, Osterhage - Beste, Suzuki, Grifo - Matanovic.
vor Beginn | Der Bundesligasonntag startet mit einer Partie, bei der die Gastgeber durchs Niemandsland der Tabelle driften, wÀhrend die GÀste so ganz allmÀhlich schon wieder in den Abstiegsstrudel gezogen werden. Wir schauen zunÀchst auf die Formationen.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 23. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach.