Das war der Liveticker zur Partie zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg. Weiter geht es bei uns im Programm mit dem Abendspiel zwischen dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund, das wir ab 18:30 Uhr live für Sie begleiten. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Samstag noch und bis zum nächsten Mal.
Freiburg bleibt ungeschlagen und steht aktuell punktgleich mit den Bayern auf Platz 2. Als Nächstes steht für die Breisgauer das Heimspiel am 11. Oktober gegen Schalke 04 an.
Frankfurt steht nach dem Unentschieden bei fünf Punkten und damit für den Moment auf Platz 9. Weiter geht es für die Adler nach der Länderspielpause mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig am 10. Oktober.
Freiburg war im ersten Durchgang spielerisch die überzeugendere Mannschaft, lag gegen sehr effiziente Frankfurter zur Pause aber mit 1:2 zurück. Kurz nach der Pause glich Suzuki zum 2:2 aus. Danach war es ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die beste der Frankfurter vergab Burkardt freistehend, kurz vor Ende köpfte dann der eingewechselte Höler knapp am Tor vorbei. So steht am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden, mit dem beide Mannschaften wohl gut leben können.
90.+2. | Das Spiel ist zu Ende, Frankfurt und Freiburg trennen sich mit einem 2:2-Unentschieden.
90.+1. | Onyedika bleibt nach einem Zusammenprall mit Gegenspieler Höler im Mittelfeld kurzzeitig liegen, kann dann aber aufstehen und wird weitermachen. Auch wenn er offensichtlich noch immer Schmerzen an der Schulter hat.
90. | Zwei Minuten werden nachgespielt.
90. | Es gibt Freistoß für Frankfurt von der rechten Seite. Der eingewechselte Ayoube schnappt sich den Ball und führt aus, seine Hereingabe ist aber etwas zu kurz und wird geklärt.
89. | Noch ein Wechsel bei den Hausherren: Ayoube kommt für Burkardt.
89. | Frankfurt wechselt nochmal, Götze ist für Uzun im Spiel.
88. | Weil er die schnelle Ausführung eines Freistoßes verhindert, sieht Höler den gelben Karton.
86. | Jetzt aber nochmal eine echte Großchance für Freiburg. Grifo hat den Ball auf links und streichelt ihn vor den Kasten. Höler kommt fünf Meter vor dem Tor völlig frei zum Kopfball, wird dabei aber wohl selbst etwas überrascht, und setzt das Leder ganz knapp neben den linken Pfosten.
85. | Wer geht nochmal ins Risiko? Im Moment keiner, beide Mannschaften sind in der Schlussphase eher auf Sicherheit aus. Freiburg wirkt dabei etwas aktiver, die Frankfurter haben sich wieder zurückgezogen.
83. | Noch ein Wechsel bei den Gästen: Matanovic wird durch Goto ersetzt.
83. | Wechsel beim SC: Höler kommt für Suzuki.
81. | SC-Stürmer Matanovic hat vor dem Sechzehner etwas Platz, kommt frei aus 20 Metern zum Abschluss. Der Flachschuss kommt aber nur harmlos aufs linke Eck und wird von Atubolu abgefangen.
79. | Jetzt gönnen sich beide Teams nochmal eine kurze Verschnaufpause. Das Tempo nimmt dabei ab, in den Strafräumen ist im Moment kaum etwas los.
76. | Die Partie bleibt also weiter völlig offen. Beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe und haben ihre Chancen, beiden mangelt es aber in entscheidenden Momenten noch an der Genauigkeit. Von 13 Abschlüssen im zweiten Durchgang brachten sie zusammen nur zwei aufs Tor. Mal sehen, ob und wer noch den fünften und möglicherweise entscheidenden Treffer setzen kann.
73. | Freiburg wird wieder etwas aktiver, und nochmal gefährlich. Matanovic wird halbrechts im Sechzehner gesucht, geht beim Positionskampf mit Koch zu Boden. Nutznießer wird Engelhardt, der den Ball rechts vor dem Tor an Atubolu vorbeilegt. Der Winkel wird dabei aber zu spitz, sodass Engelhardt den Ball nicht mehr in die Mitte bringen kann.
71. | Auch Scherhant hat sich ausgepowert, Grifo ist für ihn neu dabei.
71. | Freiburg wechselt doppelt, Kübler ist für Beste in der Partie.
70. | Jetzt mal wieder eine Möglichkeit für die Gäste. Ein Freistoß von rechts kommt in den Sechzehner, die Kugel springt durch zu Lienhart. Der hat links im Rückraum etwas Platz und versucht es direkt, sein Schuss rauscht nur knapp über die Latte.
69. | Nächste gute Möglichkeit für die Adler. Ebnoutalib kommt im Zentrum an den Ball und spielt nach halblinks in die Gasse. So kommt Uzun frei an die Kugel und dringt in die Box. Links vor dem Tor zieht er aus dem Lauf ab, verzieht aber nach links und trifft nur das Außennetz. Da war mehr drin.
68. | Frankfurt hat den Ballbesitz im Vergleich zum ersten Durchgang von 34 auf 64 Prozent Ballbesitz gesteigert, kommt seit dem Seitenwechsel bereits auf sieben Abschlüsse. Freiburg ist dagegen passiver geworden. Die Gäste lauern auf Umschaltmomente, die bieten sich momentan aber nur selten.
65. | Frankfurt wird immer druckvoller. Burkardt wird im Sechzehner angespielt und legt kurz ab auf Uzun. Der zieht nach der Annahme schnell aus 12 Metern ab, zielt aber knapp am linken Pfosten vorbei.
64. | Riesenchance für Frankfurt. Uzun spielt auf rechts kurz und fein in die Gasse, bringt damit Knauff vor die Grundlinie. Der gibt flach in die Mitte, genau zu Burkardt. Der Stürmer kann aus sieben Metern frei abschließen, schießt dabei aber im kurzen Eck den Keeper ab.
61. | Collins ist bei der Eintracht ebenfalls neu im Spiel, Baum geht für ihn runter.
61. | Wechsel bei den Hausherren: Doan geht für Knauff aus dem Spiel.
60. | Gute Chance für die Eintracht. Uzun bedient Doan am Sechzehner. Der rennt sich zunächst fest, behält aber den Ball, zieht aus 16 Metern schnell und überraschend aus der Drehung ab. Der Ball rauscht am linken Pfosten vorbei, da fehlen nur Zentimeter.
59. | Freiburg schaltet schnell um und kommt über die rechte Seite nach vorne, wo Suzuki steil in den Lauf von Makengo spielt. Der legt sich die Kugel im Sechzehner an Koch vorbei auf den linken Fuß. Beim Schlenzer erwischt er den Ball aber nicht gut und setzt ihn hoch am Tor vorbei.
56. | Höjlund kommt mit einer Grätsche in der eigenen Hälfte gegen Scherhant zu spät und handelt sich damit die Gelbe Karte ein.
55. | Scherhant zeigt heute eine starke Vorstellung. Nach einem Tor und einem Assist bleibt der Flügelstürmer weiter gefährlich und kommt zur nächsten Chance. Ein schneller Haken links im Sechzehner gegen Baum, dann der Abschluss, der nur knapp links vorbeigeht und das Außennetz streift.
52. | Nochmal die Eintracht. Burkardt kommt links am Sechzehner in Ballbesitz und sucht seinen Sturmpartner Ebnoutalib. Der verwertet die flache Hereingabe direkt, bleibt damit aber an seinem Gegenspieler hängen.
51. | Beim Gegentreffer stellten sich die Hausherren nicht gut an und machten es dem Gegner zu einfach, das kann Adi Hütter nicht gefallen. Frankfurt ist also gefordert und spielt nach vorne, eine Ecke von Uzun von rechts bringt aber keinen Abschluss.
48. | Toooor! Eintracht Frankfurt - SC FREIBURG 2:2. Freiburg startet erfolgreich in die zweite Hälfte und gleicht früh aus. Der eingewechselte Höjlund will den Ball an der Seitenlinie abschirmen, Engelhardt entscheidet das Duell aber für sich. So kommt der Ball zu Makengo, der steil in den Lauf von Scherhant spielt. Der kommt links in den Sechzehner und hat alle Zeit der Welt für seine Flanke. Ähnlich frei steht am zweiten Pfosten Yuito Suzuki, der direkt abschließt und aus sechs Metern unter die Latte trifft.
46. | Die zweite Hälfte läuft.
46. | Bei der Eintracht gibt es einen Wechsel in der Halbzeit: Höjlund kommt neu in die Partie, Aseko bleibt dafür in der Kabine.
Halbzeit | Freiburg ist spielerisch die bestimmende Mannschaft, kommt auf 66 Prozent Ballbesitz und bereits 13 Abschlüsse, liegt aber trotzdem in Rückstand. Das liegt an der Effizienz der Eintracht, die zwei Schüsse aufs Tor brachte, beide waren drin. Gerade gegen Ende der ersten Hälfte nahm die Partie immer mehr Fahrt auf. Das dürfte nach dem Seitenwechsel so bleiben, denn die Freiburger werden sicherlich noch mehr Druck aufbauen, um erneut auszugleichen.
45.+2. | Halbzeit in Frankfurt. In der Nachspielzeit tut sich nichts Aufregendes mehr, und so geht es mit der 2:1-Führung für die Eintracht in die Kabinen.
45.+1. | Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.
45. | Pfosten! Der Freistoß bringt um ein Haar den Ausgleich. Scherhant führt aus und bringt den Ball aufs Torwarteck. Atubolu wird beinahe davon überrascht, macht sich dann aber ganz lang und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen gerade noch ans Aluminium. Eine überragende Parade des Ex-Freiburgers.
44. | Jetzt gibt es Freistoß für Freiburg aus gefährlicher Position, zentral 18 Meter vom Tor entfernt. Beste und Scherhant stehen beide bereit.
42. | Uzun bringt einen Freistoß von halblinks hoch an den zweiten Pfosten. Koch ist vorne mit dabei und kommt zum Kopfball, legt den Ball direkt vors Tor. Backhaus ist aber zur Stelle und fängt den Ball ab.
39. | Jetzt ist viel Bewegung drin, Freiburg kommt beinahe zum schnellen Ausgleich. Beste bringt einen Freistoß von links in den Sechzehner. Ginter stiehlt sich davon und kommt aus elf Metern direkt zum Abschluss, setzt den Ball aber links am Tor vorbei.
37. | Torhüter Backhaus sieht die Gelbe Karte, weil er nach dem Gegentor auf Foulspiel reklamiert. Bei der Entstehung des Treffers war sein Mitspieler Ginter vor dem Tor im Positionskampf mit Baum zu Boden gegangen.
36. | Toooor! EINTRACHT FRANKFURT - SC Freiburg 2:1. Die Freiburger Freude währt nur zwei Minuten, die Eintracht geht nach einer Ecke wieder in Führung. Uzun führt den Eckstoß aus und flankt von rechts, Koch steigt hoch und köpft den Ball vor den Fünfer. Dort geht es eng und chaotisch zu, Burkardt behält aber den Überblick. Er lässt den Ball einmal aufspringen, schirmt ihn gegen die zu passiven Matanovic und Makengo ab, trifft dann aus drei Metern platziert ins rechte Eck.
34. | Toooor! Eintracht Frankfurt - SC FREIBURG 1:1. Da ist der Ausgleich, Scherhant lässt die Gäste mit seinem ersten Saisontreffer jubeln. Nach einem Seitenwechsel nach links ist die Frankfurter Abwehr unsortiert, Makengo hat Platz und spielt steil in den Lauf von Scherhant. Der kommt in den Sechzehner, schlägt einen Haken nach innen gegen Koch, schließt dann ab und trifft aus zehn Metern flach ins lange Eck. Atubolu ist mit den Fingerspitzen dran, aber trotzdem geschlagen.
33. | Frankfurt kommt zu einem Freistoß in der gegnerischen Hälfte, den Uzun ausführt. Seine Hereingabe landet links im Sechzehner bei Ebnoutalib, der wird aber wegen Abseits zurückgepfiffen.
30. | Noch eine gute Möglichkeit für den SC. Nach einer Ecke von rechts steigt Engelhardt ungestört hoch, hat aber nicht das richtige Timing und köpft aus nur vier Metern weit über den Kasten.
30. | Jetzt die bisher beste Chance der Freiburger. Matanovic hat den Ball im Mittelfeld und spielt einen herausragenden Pass in die Gasse für Beste. Der kommt rechts im Sechzehner an den Ball, schlägt einen Haken und hat freie Schussbahn, weil Brassier ausrutscht. Dem Flachschuss aufs kurze Eck fehlt dann aber die Wucht, Atubolu pariert.
27. | Nach einem langen Ball der Gäste wird es beinahe gefährlich, weil der schnelle Suzuki durchsprintet und fast an die Kugel kommt. Brassier kann das gerade noch verhindern, indem er als letzter Mann zur Ecke klärt.
26. | Mit 68 Prozent Ballbesitz und fünf Abschlüssen machen die Freiburger mehr fürs Spiel, in Führung liegt aber die Eintracht. Die kommt bisher nur auf einen wirklich gefährlichen Angriff, der brachte aber eben gleich den Treffer. Seitdem mühen sich die Freiburger ab, wirken dabei aber nicht wirklich gefährlich.
23. | Gefährliche Torannäherung der Gäste. Ein weiter Ball von rechts in den Sechzehner, Ginter ist vorne dabei und legt vor dem Tor quer zum rechten Pfosten. Dort erläuft Eggestein die Kugel und kommt aus spitzem Winkel zum Abschluss, Atubolu wehrt ihn aber ab.
20. | Beste kommt nach einem Seitenwechsel auf rechts an den Ball, flankt mit links in die Mitte. Matanovic versucht es mit einem Fallrückzieher und bringt ihn aufs Tor, Atubolu hat mit dem zentralen Ball aber keine Probleme.
18. | Im Moment ist vor den Toren wenig los, beide Mannschaften belauern sich. Freiburg hält den Ball in den eigenen Reihen, schafft aber keine Durchbrüche. Frankfurt steht hinten gut, hält sich im Spiel nach vorne aber noch zurück.
15. | Die Eintracht zieht sich nach dem Führungstreffer wieder zurück, überlässt dem Gegner den Ball und lauert auf Umschaltmöglichkeiten. Freiburg kommt auf knappe 70 Prozent Ballbesitz, kann sich dem Tor bislang aber selten nähern.
12. | Freiburg will nach dem frühen Rückschlag antworten und spielt gleich weiter nach vorne. Ein weiter Einwurf von rechts durch Treu findet aber keinen Abnehmer, weil Koch zur Stelle ist und mit dem Kopf klärt.
10. | Toooor! EINTRACHT FRANKFURT - SC Freiburg 1:0. Was für ein Auftakt der Eintracht! Mit dem ersten echten Angriff gehen die Adler in Führung, Ebnoutalib trifft nach überragender Vorarbeit durch Doan. Nach einem langen Ball auf links kontrolliert Burkardt die Kugel und gibt flach in den Sechzehner. Doan legt den Ball mit der Annahme stark an Lienhart vorbei, behält dann die Übersicht und legt quer zu Ebnoutalib. Der Stürmer muss nur noch aus fünf Metern einschieben.
9. | Erste Gelbe Karte: Onyedika kommt im Mittelfeld gegen Treu nicht ganz hinterher, stoppt ihn per Foul und sieht die Gelbe Karte.
6. | Das große Selbstbewusstsein ist den Freiburgern hier gleich anzusehen, sie spielen mit viel Tempo nach vorne, gehen den Gegner vorne früh an. Frankfurt hat mit dem Pressing des Gegners noch so einige Probleme.
4. | Freiburg kommt zum nächsten Abschluss, und der ist auch schon etwas gefährlicher. Scherhant kommt nach Vorarbeit von Suzuki links im Sechzehner an den Ball und zieht ab, sein Aufsetzer geht knapp am rechten Pfosten vorbei.
2. | Eine Ecke von der linken Seite bringt den ersten Freiburger Abschluss. Ginter steigt zentral vor dem Tor hoch, sein Kopfball springt aber eher ungefährlich links am Kasten vorbei.
1. | In der Grundformation der Frankfurter wird nun auch deutlich, dass sie mit einer Viererkette auflaufen, anders als zuletzt in Mainz. Ebnoutalib und Burkardt bilden im 4-4-2 den Doppelsturm.
1. | Und los! Schiedsrichter Sören Storks pfeift die Partie an, der Ball rollt in Frankfurt.
vor Beginn | Ein Sieg beim Angstgegner wäre das nächste dicke Ausrufezeichen. Freiburg tat sich in der Vergangenheit gegen die Eintracht nämlich schwer. In den letzten acht Duellen blieben die Breisgauer ohne Sieg. Der letzte Dreier gelang mit einem 2:1-Auswärtssieg im April 2022.
vor Beginn | Die bisherige Bilanz der Schwarzwälder liest sich beeindruckend, defensiv wie offensiv: Zunächst gab einen 4:1 gegen Bremen, dann die Siege gegen Paderborn (1:0) und Gladbach. Das ergibt zehn eigene Treffer bei nur einem Gegentor. In allen Pflichtspielen kommt die Truppe von Julian Schuster bislang auf einen beeindruckenden Schnitt von 3,66 Toren pro Spiel.
vor Beginn | Freiburg reist mit ganz breiter Brust nach Hessen. Der SC gewann sechs von sechs Pflichtspielen und ging als Tabellenführer in den aktuellen Spieltag. Zuletzt ließ man Borussia Mönchengladbach beim 5:0-Sieg im Heimspiel nicht den Hauch einer Chance.
vor Beginn | Mit Keeper Atubolu und den Angreifern Burkardt und Ebnoutalib gibt es auch bei der Eintracht drei Spieler, die von DFB-Coach Jürgen Klopp für die anstehenden Länderspiele nominiert wurden. Alle drei stehen heute in der Startelf. Für Atubolu ist es das frühe Wiedersehen mit seinem Ex-Klub.
vor Beginn | Zuhause tut sich die Eintracht seit geraumer Zeit ungewohnt schwer, saisonübergreifend blieb man in fünf Heimspielen in Folge sieglos. Um nicht frühzeitig im Tabellenmittelfeld festzuhängen, sollte vor der Länderspielpause also dringend nochmal gepunktet werden.
vor Beginn | Nach nur einem Punkt aus den ersten zwei Ligaspielen drohte Eintracht Frankfurt unter dem zurückgekehrten Trainer Adi Hütter der Fehlstart. Der wurde mit einem überzeugenden 3:1-Sieg in Mainz aber abgewendet. Mit dem SC Freiburg treffen die Adler nun auf einen formstarken Gegner und wollen dabei den ersten Heimsieg einfahren.
vor Beginn | Beim SC Freiburg vertraut Julian Schuster weiter seinem Stammpersonal und schickt zum dritten Mal hintereinander die gleiche Elf auf den Platz. Mit Treu, Scherhant und Engelhardt stehen drei Neu-Nationalspieler in der Startelf, mit Rosenfelder sitzt ein vierter zunächst auf der Bank.
vor Beginn | In dieser Besetzung läuft der SC Freiburg heute auf (4-2-3-1): Backhaus - Treu, Ginter, Lienhart, Makengo - Eggestein, Engelhardt - Beste, Suzuki, Scherhant - Matanovic.
vor Beginn | Bei der Eintracht gibt es nach dem 3:1-Sieg in Mainz nur einen Wechsel in der Startelf. Weil Verteidiger Maluze ausfällt, beordert Adi Hütter heute Angreifer Ebnoutalib in die Startelf. Ob es beim 3-4-2-1 wie zuletzt in Mainz bleibt, oder ob es doch eine Viererkette mit Ebnoutalib und Burkardt im Doppelsturm gibt, wird sich nach dem Anstoß zeigen.
vor Beginn | Eintracht Frankfurt geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-4-2): Atubolu - Baum, Koch, Brassier, Kosugi - Doan, Aseko, Onyedika, Uzun - Ebnoutalib, Burkardt.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg.