TOP: James Hardem historisch
2. Januar 2017
Das NBA-Jahr 2016 hat sich mit einem absoluten Feuerwerk verabschiedet. James Hardens historische Nacht stellte alles in den Schatten. 53 Punkte, 17 Assists, 16 Rebounds! Kaum jemand konnte den Abend von James Harden nach dem Spiel so richtig begreifen. "Das sind Zahlen, die es eigentlich nur in Videospielen gibt", sagte ein fassungsloser Brandon Jennings nach dem Spiel. "Ich habe ihm nach dem Spiel einfach gesagt, dass er sich den MVP-Titel schnappen soll." Harden ist der erste Spieler in NBA-Historie, der mindestens 50 Punkte, 15 Rebounds und 15 Assists erzielen konnte. Außerdem stellte er einen Uralt-Rekord von Wilt Chamberlain, für die meisten Punkte bei einem Triple Double, ein. The Beard spielt wie entfesselt in dem System von Coach D'Antoni und sagte nach dem Spiel lediglich, dass es ein Traum sei unter ihm zu spielen. Auch seinen Mitspielern fiel es schwer, diesen historischen Abend in Worte zu fassen: "Es sah noch nicht mal anstrengend für ihn aus. Das zeigt einfach, was für ein großartiger Spieler er ist", kommentierte Scharfschütze Ryan Anderson
FLOP: Spielerfrauen müssen blechen
Aufsteiger RB Leipzig sorgte in der Hinrunde der Bundesliga für Aufsehen, belegt nach 16 Spieltagen sensationell Platz zwei. Zu verdanken hat der Klub seinen sportlichen Aufschwung Hauptsponsor Red Bull, der jährlich über 20 Millionen investiert. Trotz der immensen Finanzkraft des österreichischen Brauseherstellers gibt der Verein sich bezüglich Freikarten für Spielerangehörige sparsam. Nach Informationen der Bild-Zeitung müssen die Frauen der Profis seit August ihre Karten für Bundesliga-Spiele selbst kaufen. Demnach seien die Spieler mit dieser "Sparmaßnahme" nicht einverstanden, weil sie ihre beeindruckenden Leistungen nicht ausreichend gewürdigt sehen.
Top und Flop vom Vortag
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Gladbach-Interesse an Sturmtalent Dolberg