Drum prüfe, wer sich ewig bindet 29. August 2008
Wahrscheinlich hätte der betrogene Ehemann aus NRW nur mit diesem einen Fauxpas seiner Ehefrau leben können, doch es kam noch viel schlimmer. Seine Ehefrau hatte dazu einen Liebhaber in Stuttgart, den sie mit dem Ferrari des Ehemanns besuchte. Dort wurde ordentlich Schampus getrunken und auf dem Rückweg versägte sie das Lieblingsspielzeug ihres Mannes. Da sie dazu noch 0,7 Promille hatte, gab es natürlich auch keine Ersatzzahlung der Versicherung. Nun ist die Scheidung durch, und der gehörnte Ehemann wollte den Schlüssel seines Flitzers bei einem Internetportal verkaufen, um mit dem Erlös (immerhin 385 Euro) einen Verein zu gründen, der sich "Verein zur Bekämpfung dämlicher Ehefrauen“ nennt. Dazu kosteten ihn die vier Ehejahre geschätzte 800.000 Euro, denn er bezahlte seiner Gattin auch diverse Schhönheitsoperationen. Da wäre die Version der Ehefrau auch sicherlich lesenswert. sportal.de bleibt dran.
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