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In Bremen wurde ein Ehemann von seiner Angetrauten jüngst zum Friseur geschickt, um seine Vokuhila-Frisur ein wenig auf Vordermann zu bringen. Doch als er wieder in die heimische Wohnung zurückkehrte, traf die Ehefrau fast der Schlag. Am Hinterkopf hatte die Friseurin ein wenig zu viel von den Haaren abgeschnitten und damit war die „vorne kurz – hinten lang“-Frisur zerstört. Ihn ihrem Zorn rief die Frau die Polizei und wollte die Schuldige wegen Körperverletzung anzeigen. Daraufhin versuchten es die Beamten mit einer Diskussion zum Thema „Zeitgenössische Frisuren“, doch ihre Vorschläge wurden abgeschmettert. Auch eine Haarverlängerung kam für das Pärchen nicht in Betracht. Somit zogen die Beamten ab, ohne eine Anzeige aufzunehmen und haben sich vermutlich, wieder im Auto sitzend, totgelacht.
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