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In Innsbruck wurde eine deutsche Autofahrerin in einen Verkehrsunfall verwickelt. Gegen 12 Uhr mittags geriet sie auf die Gegenfahrbahn und streifte ein anderes Fahrzeug, danach floh die 46-Jährige. Ein Passant verfolgte und stellte sie schließlich. Die Dame hatte 2,7 Promille. Nach dem Eintreffen der Beamten wurde ihr sofort der Führerschein abgenommen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Dass die Dame mit 2,7 Promille Fahrerflucht beging, ist wohl nicht weiter verwunderlich, bedenklich ist vielmehr, dass sie diese 2,7 Promille - bei Nicht-Alkoholikern ein kräftiger Vollrausch - bereits mittags erreicht hatte und noch einigermaßen Autofahren konnte. In Österreich kann man doch Schöneres unternehmen, als morgens schon anzufangen zu saufen.
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