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"Weil der gefehlt hat, schlugen wir mit dem Setup möglicherweise nicht die beste Richtung ein", so Horner über die enttäuschenden Leistungen von . Der Teamchef glaubt sich aber dennoch auf Augenhöhe mit den McLaren. "Unsere Rennpace war heute ebenbürtig", kommentierte Horner. Es gibt aber dennoch Zweifel an der Ebenbürtigkeit von Red Bull und McLaren.
McLaren ist nicht gleich Red Bull
In der Tat waren die vier Autos, die als erste die Linie überquerten, über weite Strecken gleich schnell, doch McLaren hatte wohl noch Luft nach oben. "Wir haben einen Fehler bei der Berechnung der Spritmenge gemacht, sagte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh laut auto-motor-sport.de.
"Ab Runde acht fuhren wir im Spritsparmodus", ergänzte er laut motorsport-total.com weiter. "Wir hätten zweifellos etwas schneller fahren können." Dieser Eindruck bestätigte sich auch im Rennen, nachdem das Safety-Car die Strecke wieder verlassen hatte, war Jenson Button durch Nichts und Niemanden aufzuhalten.
Verbissenheit ist nicht gleich Schnelligkeit
Jenson Button wird oft unterschätzt. Wir taten das nicht und . Der 32-Jährige zeigte dann auch ein perfektes Rennen. Sein Start war perfekt. "Es war ein Traumstart. Ich kniff mich während des Rennens sogar einmal, um sicherzugehen, dass es kein Traum war", so Button später auf der Pressekonferenz.
Seine Rennaufteilung, Taktik und Strategie ebenfalls. Er ließ sich nicht durch den verlorenen Vorsprung aufgrund der Safety-Car-Phase verrückt machen, auch das Spritsparen, das Schonen der Reifen und die leichten Vibrationen am Fahrzeug konnten ihn nicht aus der Ruhe bringen. Lewis Hamilton patzte dagegen zu Beginn und hatte später Pech, dass Vettel durch Safety-Car-Phase und Boxenstopp an ihm vorbei kommen konnte.





