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önnte Arjen Robben nach dem Comeback bei der Heim-Niederlage gegen Dortmund am Samstag vor einer Woche und vier Tage später beim Champions-League-Sieg gegen Villarreal eine Pause. Dafür wirbelte Thomas Müller wieder auf der rechten Seite. Der Nationalspieler wurde aber von den Mainzern genauso in Schach gehalten wie der Franzose Franck Ribéry auf der anderen Außenbahn. Robben kam auch im späteren Verlauf des Spiels nicht mehr zum Einsatz.Schon nach zehn Minuten tauchte der Österreicher Ivanschitz, mustergültig freigespielt von Nicolai Müller, frei vor Neuer auf und erzielte in souveräner Manier die Führung. Bei den Bayern fehlte der verletzte Bastian Schweinsteiger im Mittelfeld einmal mehr an allen Ecken und Enden.
Bayern machtlos gegen Mainzer Forechecking
Der Favorit hatte überraschend große Probleme mit dem Forechecking der Hausherren. Vor der Pause kamen die Gäste erst nach Standardsituationen zu Torchancen. Gomez bediente in der 26. Minute nach einem Kroos-Freistoß den Franzosen Ribery und der scheiterte - freistehend - an Wetklo. Auch bei der zweiten guten Möglichkeit zehn Minuten später war der Mainzer Keeper zur Stelle, er lenkte einen raffiniert angeschnittenen Badstuber-Freistoß an die Latte.
Nach sieben Minutenn der zweiten Halbzeit kam mit Olic für Gustavo ein weiterer Stürmer, doch der Ausgleich fiel nach einer Standardsituation. Erneut zirkelte Kroos einen Freistoß in den Strafraum, Van Buyten stand goldrichtig und köpfte das Leder ins Netz.
Beim 2:1 tanzte Caligiuri dann die Bayern-Abwehr aus und traf aus bald 30 Metern. Neuer tauchte erst spät ins Eck. Sein drittes Gegentor kassierte Neuer dann, als Bungert per Kopf am Fünfmeterraum traf. Danach war es erneut eine Standardsituation, bei der van Buyten nach einem Kroos-Freistoß traf.





