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Bayer Leverkusen nach Entlassung von Sami Hyypiä auf Trainersuche

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
06. April 2014, 13:50 Uhr
Sami Hyypiä, Bayer Leverkusen
Sami Hyypiä wurde nach der Niederlage gegen den HSV entlassen

Ein Trainer, der eigentlich keiner mehr sein wollte, soll Bayer Leverkusen die Champions League retten - danach kommt wohl einer der üblichen Verdächtigen. Thomas Schaaf und Armin Veh sind beim Werksklub die heißesten Kandidaten auf die Nachfolge des am Samstag entlassenen Sami Hyypiä.

"Es sind immer die gleichen Namen: Weihnachten auf Schalke, jetzt bei uns. Da werden wir nichts zu sagen. Wir wollen einen Trainer, der mal langfristig bei uns arbeitet", sagte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler, der angeblich bereits Kontakt zu Schaaf aufgenommen hat, am Sonntag im "Sport1-Doppelpass".



Zunächst aber ist Sascha Lewandowski der Retter in der Not, jener Lewandowski, der in der vergangenen Saison noch ein Gespann mit Hyypiä gebildet hatte - und dabei feststellte, dass er das Rampenlicht scheut. "Sascha ist zum Glück unser Jugendkoordinator. Das ist sein Traumjob, das wird er auch im Sommer wieder machen", sagte Völler. Lewandowski verschafft Völler die Zeit, endlich einen Trainer zu finden, der dauerhaft Erfolg hat: Seit Christoph Daum (bis 2000) hat es niemanden bei Bayer länger als zweieinhalb Jahre auf dem Trainerstuhl gehalten.

"Wir haben Zeit"


Deswegen ist die Lösung Lewandowski ziemlich komfortabel. "Es ist gut, jetzt nicht hektisch einen Trainer holen zu müssen, der es auch in der kommenden Saison machen muss", erklärte Völler. "Wir haben Zeit."

Die bekam Hyypiä nach dem 1:2 (0:1) beim Hamburger SV nicht mehr. Gegen 14.00 Uhr am Samstag rollte der Finne in seiner schwarzen Mercedes-Limousine vom Vereinsgelände, am Steuer gab er durchs offene Fenster Abschieds-Interviews. Nach nur einem Sieg aus zwölf Pflichtspielen war der 40-Jährige entlassen worden - trotz seines bis Juni 2015 laufenden Vertrags.

"Keine andere Wahl"


"Die dramatische Entwicklung der jüngsten Wochen ließ uns keine andere Wahl. Wir wollen und müssen alles versuchen, die Saison noch zu retten", sagte Völler zur Begründung. Die Vereinsführung sah die sportlichen Ziele akut gefährdet. Man sei zu dem Schluss gekommen, die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb unter Leitung Hyypiäs nicht gewährleisten zu können, hieß es in der offiziellen Mitteilung.

Lewandowski soll als Nachfolger seines ehemaligen Partners genau dies gelingen, am Montag leitet er erstmals das Training. "Wir haben mehr als ein Jahr lang gemeinschaftlich die Verantwortung für diese Mannschaft getragen. Da übernimmt man nicht, ohne zu bedauern, dass er seine Vorstellungen nicht mehr verwirklichen konnte. Aber als Angestellter des Vereins stehe ich auch in der Verantwortung, meinem jetzigen Auftrag gerecht zu werden", sagte er.

Weinzierl kommt wohl nicht


Bis zur Winterpause war bei Bayer alles nach Plan gelaufen. Platz zwei in der Liga, Achtelfinale in der Champions League, Viertelfinale im DFB-Pokal. Doch dann: Im Pokal scheiterten die Leverkusener sensationell am Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, in der Königsklasse war der französische Meister Paris St. Germain mehr als eine Nummer zu groß, in der Liga ist plötzlich selbst die Europa-League-Qualifikation in Gefahr.

Auf der Liste der möglichen Nachfolger steht wenig Überraschendes. Veh wird am Saisonende Eintracht Frankfurt verlassen, er wäre ebenso frei wie Schaaf, der nach seinem Abschied von Werder Bremen für Monate untergetaucht war. Auch Markus Weinzierl (FC Augsburg, Vertrag bis 2017) wurde gehandelt, FCA-Manager Stefan Reuter hält einen Wechsel allerdings für unrealistisch: "Er hat ein klares Bekenntnis abgegeben und klar gesagt, dass er sich hier wohl fühlt und den Weg mit uns weitergehen will."

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