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So berief Heuberger gleich drei Debütanten in die Auswahl. Pekeler (Bergischer HC) und Sellin (Berlin) feierten in der ersten Halbzeit ihre Premiere. Holst (Großwallstadt) kam zu Beginn der zweiten Hälfte. Außerdem gab der Bundestrainer den Großwallstädtern Steffen Weinhold und Stefan Kneer sowie dem Magdeburger Andreas Rojewski neue Bewährungsproben.
Am Ende eine sichere Geschichte
Für die WM-Qualifikationsspiele im Juni gegen Bosnien-Herzegowina soll der Kader aber kein Fingerzeig sein. "Das soll nicht die Ausrichtung für die kommenden Monate sein. Es wäre falsch, dieser Besetzung Bedeutung beizumessen", sagte DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier. Schon bei den folgenden Länderspielen in Danzig am 2. April gegen Polen sowie zu Ostern in Herning und Flensburg gegen Europameister Dänemark erwartet er eine andere Formation.
Trotz des unerfahrenen Aufgebotes spielte die DHB-Auswahl mutig. Vor allem dank der treffsicheren Außen Uwe Gensheimer und Patrick Groetzki kam der Gastgeber immer wieder zu leichten Toren und kurz vor der Pause einer 16:12-Führung (29.). Nach Wiederanpfiff enteilte die DHB-Auswahl unter Führung von Neu-Kapitän Oliver Roggisch auf 20:14 (36.) und sorgte mit dem 27:17 (48.) für die Vorentscheidung.





